Gehört Verleumdung zum Brauchtum der Banater Schwaben? (German Edition)
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Book Details
Author(s)Franz Balzer
PublisherBooks On Demand
ISBN / ASIN3738608451
ISBN-139783738608458
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MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description ▲
Der Autor und Verfasser dieses Werkes ist Triebswetterer, hat fast dreißig Jahre lang die rumänische kommunistische Diktatur am eigenen Leibe erlebt und kennt die Situation der Minderheiten im rumänischen Banat ganz genau. Leider kann man das von den Kommentatoren auf Bewertungsportalen oder Medienberichterstattern. zum Roman „Jacob beschließt zu lieben" nicht mehr sagen. Sie bewerten etwas, wovon sie keine Ahnung haben. Die Sturheit und Kommunikationsverweigerung der Medienfuzzis hat bereits wieder „altkommunistische Züge" erreicht. Daher stellt der Autor mehrere Fragen, welche die Runde unter „Lobliedschreibern" machten. Hier liegt das Ergebnis einer dreijährigen Recherche des Autors vor. Es handelt sich um Fakten und nicht um „wahrscheinliche Meinungen". Werden Triebswetterer und Banater Schwaben nach den Fiktionen und Lügen gewissenloser Hassromanschreiber „literarisch und redaktionell" beurteilt und behandelt? Sind die Methoden der menschenunwürdigen altkommunistischen Regierungen aus dem Osten Europas, wo Meinungs- und Pressefreiheit nur ein Traum waren, schon wieder vergessen? Haben Triebswetterer und andere Banater Schwaben keine verfassungsmäßig zugesicherten Rechte? Warum wird dann die Meinung der Betroffenen unterdrückt? Das alles und noch etwas mehr wird in diesem Werk des Triebswetterer Autors behandelt. In der Hauptsache geht es um die Werke von Herta Müller, „Niederungen", und Catalin Dorian Florescu, „Jacob beschließt zu lieben", die beide gleichermaßen die Triebswetterer und Banater Schwaben zu ihren Hassobjekten gemacht haben, wobei eine Verbindung zu den ehemaligen kommunistischen Herrschern nicht von der Hand zu weisen ist. Und das noch mit Unterstützung mehrerer deutscher Institutionen und Medien. Sind wir heute näher am Kommunismus als je zuvor? Bei manchen Institutionen und Medien auf jeden Fall! Diese Frage wird in diesem Werk nicht beantwortet. Vielleicht kann sich der Leser einen „Reim" darauf machen.