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📖 Description
Der Glaube an ein besseres Leben nach dem Tod ist in fast allen Kulturen dieser Welt vertreten. Ziel aller irdischen Anstrengungen ist danach das vermeintlich jenseitige Paradies, in welchem alle Menschen dereinst Erlösung, Frieden und ein glückliches Leben finden sollen. Doch es gibt nicht einmal ansatzweise einen nachvollziehbaren Hinweis auf ein Leben nach dem Tod, wie auch keine einzige ernst zu nehmende Spur die Existenz eines Gottes auch nur erahnen lässt. Weit abseits aller religiös-esoterischen Jenseits-Fiktionen der spirituellen Art, fernab ganze Bibliotheken füllender philosophischer Betrachtungen renommierter Denker zu diesem Thema gibt es nun einen höchst überraschenden Aspekt des menschlichen Bewusstseins, über dessen natürlichen Wirkraum das ICH jedes Menschen seinen individuellen Tod quasi überdauert. Dieser vom Autor bereits 2008 erkannte und hier erstmals beschriebene Wirkmechanismus innerhalb des vom Gehirn generierten bewussten Erlebens markiert den lange erwarteten Todesstoß für alle Weltreligionen. Er ist ein in das komplexe Gefüge der Wirklichkeit integriertes Naturprinzip, das dem göttlichen Schöpfungs- und Jenseitsgedanken keinen Raum mehr lässt. Als unabwendbare Folge der Äquivalenz von Raum, Gegenwart und Bewusstsein erklärt er sich einem Axiom gleich aus der grundsätzlichen Natur seiner selbst heraus und hat für jeden von uns Konsequenzen, die Anlass zu größter Hoffnung, aber auch zu ernsthafter Besorgnis geben ...