Outsourcing des Friedens - PMCs als Chance für künftige Friedensmissionen (German Edition) Buy on Amazon

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Outsourcing des Friedens - PMCs als Chance für künftige Friedensmissionen (German Edition)

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Book Details

PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3638776646
ISBN-139783638776646
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Description

Seminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: SE: Private Formen politisch-militärischer Einflussnahme, 36 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Das Ende des Kalten Kriegs stellte im Zuge einer unberechenbareren Konfliktsituation die UN vor neue Herausforderungen im Bereich des Peacekeeping. Die Arbeit widmet sich der Frage, welchen Beitrag hierbei die boomende Branche der Privaten Militär- und Sicherheitsfirmen leisten, und einige der zentralen Probleme der UN in diesem Berich lösen könnte. , Abstract: Im Jahr 2005 gab es 249 politische Konflikte, wovon 74 vom Heidelberger Institut für internationale Konfliktforschung (HIIK) als Krisen mit sporadischem Gewalteinsatz und 24 als echte Konflikte mit massivem Gewalteinsatz klassifiziert werden. Es liegt auf der Hand, dass sich eine Organisation, die als Zusammenschluss von Nationalstaaten gegründet wurde, um die Menschheit „von der Geißel des Kriegs" zu befreien, angesichts dieser Situation einige Fragen über Zukunftsperspektiven stellen muss und das auch getan hat. In unterschiedlichen Analysen taucht hierbei die Frage, wie mit privaten Militärfirmen umzugehen ist, ob sie als moderne Söldner abzustempeln sind, oder als aktive Partner bei der Bewältigung humanitärer Einsätze, immer wieder auf. Nach dem Reformvorstoß des ehemaligen UN-Generalsekretärs Boutros Boutros-Ghali in seiner „Agenda for peace" wurden die Reformansätze nach den Misserfolgen in Ruanda und Somalia zunehmend realistischer und verfolgten eine Politik der kleinen Schritte. Die beim Völkermord in Ruanda vom damals zuständigen stellvertretenden UN-Generalsekretär Kofi Anan abgegebene Erklärung ließ aufhorchen: "Als wir kampferprobte Soldaten brauchten, um Kombattanten und Flüchtlinge voneinander zu trennen, habe ich die Möglichkeit erwogen, eine Privatfirma zu engagi
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