Subjektpositionierungen Deutsch ALS Zweitsprache (Daz)-Lernender in Wien Zum Eigenen Deutschsprechen in Osterreich (German Edition) Buy on Amazon

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Subjektpositionierungen Deutsch ALS Zweitsprache (Daz)-Lernender in Wien Zum Eigenen Deutschsprechen in Osterreich (German Edition)

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Book Details

PublisherGrin Verlag
ISBN / ASIN3668232679
ISBN-139783668232679
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MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,0, Universitat Wien (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit beschaftige ich mich mit der Frage, wie sich DaZ-Lernende in Wien zum eigenen Deutschsprechen in Osterreich positionieren. Um diese Frage zu beantworten, wird der Versionenreichtum von Deutsch (in Osterreich) ausfuhrlich und differenziert besprochen. Diese Untersuchung reiht sich zweifelsohne in den Diskurs zu Deutsch als plurizentrische Sprache mit ein. Die Arbeit leistet ihren Forschungsbeitrag zum Versionenreichtum des Deutschen insofern, als dass sie das selbst praktizierende Deutschsprechen aus der Perspektive 17 DaZ-Lernender (auf B1 oder B2 Niveau lt. GER) in den Brennpunkt nimmt und in ihrem Argumentationsverlauf neben dem einflussreichen und m. E. zu hinterfragenden Konzept Plurizentrik (vgl. bspw. Ammon 1995 & Ammon et al. 2004) die Theorien Subjektivierung (vgl. bspw. Foucault 1982/2005 & Bourdieu 1998), Positionierung (vgl. bspw. Hall 1992 & Broden/Mecheril 2010) und native speakerism (vgl. Holliday 2006 & 2009) mit einschliesst. Mittels dieser theoretischen Perspektiven und der Analysemethode Qualitative Inhaltsanayse, welche erstmals von Mayring (1982) beschrieben wurde, komme ich zum Schluss, dass sich die 17 von mir interviewten Proband*innen massgeblich in diastratischer und diaphasischer und nur sehr gering in diatopischer Dimension zum eigenen (Nicht)Deutschsprechen in Osterreich positionieren. Das Sprechen von, osterreichischem Deutsch' verstehe ich in dieser Arbeit nicht als die Realisierung irgendeiner bestimmten Ansammlung linguistisch strukturalistischer Kennzeichen, sondern in Anlehnung an Bourdieu (1998) als symbolisches Kapital, welches Sprecher*innen zugerechnet oder nicht zugerechnet wird bzw. Sprecher*innen sich selbst zugestehen oder nicht zugestehen., Osterreichisches Deutsch' scheint mir aus einer linguistisch strukturalistischen Perspektive nicht su"
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