Hausbau, Eisberg und Blumen - Wegweiser zu einem neuen Verständnis in der Personalauswahl: Konsequenzen aus den gängigen, aber ungeeigneten Methoden der Stellenbesetzung (German Edition)
Book Details
Author(s)Hendrik Zaborowski
PublisherDiplomarbeiten Agentur diplom.de
ISBN / ASIN3838656520
ISBN-139783838656526
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MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Diplomarbeit, die am 06.06.2001 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland im Fachbereich Wirtschaft eingereicht wurde. Einleitung: Das Grundgerüst dieser Arbeit wird von zwei Gedanken getragen. Zum einen fiel mir während meines Studiums die Unentschlossenheit junger Hochschulabsolventen über die Gestaltung ihrer beruflichen Laufbahn auf - und das scheinbare (?) Desinteresse, an diesem Zustand etwas zu ändern. Die Berufswahl scheint eher dem Zufall als gründlicher Planung zugrunde zu liegen. Wenn dem so ist, wäre die logische Konsequenz, dass die marktüblichen Methoden und Vorgehensweisen im Stellenbesetzungsprozeß für ihren Zweck völlig ungeeignet sein könnten - weil sie von falschen Voraussetzungen ausgehen. Zum anderen taucht insbesondere in der "old economy" immer wieder das Problem der Mitarbeiterzufriedenheit auf. Das wird weniger aus Statistiken über Arbeitszufriedenheit deutlich als vielmehr durch einfache Überlegungen: Wenn die Mitarbeiter zufrieden sind und ihre volle Leistungen bringen, warum gibt es dann so zahlreiche Motivationskonzepte? Umkehrschluss: Unzählige Variationen dieser Konzepte beweisen, dass keines von ihnen wirklich zufriedene Mitarbeiter hervorbringt. Eine Auseinandersetzung mit diesen beiden Beobachtungen macht im Kern vor allem eines deutlich: Die Ursachen für Unzufriedenheit und fehlende Motivation der Mitarbeiter liegen in der Art und Weise, wie Bewerber ihren Job suchen und Unternehmen offene Stellen besetzen. Um diese Behauptung zu stützen, müssen die üblichen Stellenbesetzungsmethoden bezüglich ihrer Existenzberechtigung und Funktionalität untersucht werden. Das führt zu einem ziemlich ernüchternden, wenn auch nicht weiter überraschenden Ergebnis: Die bisher üblichen Methoden der Stellenbesetzung und die für die Personalauswahl herangezogenen Kriterien führen in keiner Weise zu motivierten und zufriedenen Mitarbeitern. Es muss bessere Methoden und Kriterien geben. Diese
