Diplomarbeit, die am 01.11.2003 erfolgreich an einer Universit?t in Deutschland im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Diese Arbeit befasst sich mit der immateriellen Mitarbeitermotivation. Also damit, Mitarbeitern einen immateriellen Anreiz zu bieten, um deren Leistungsbereitschaft zu erh?hen. Allerdings muss gesagt werden, dass dies nicht alleine eine hinreichende Bedingung darstellt. "Das Ausma?, indem Mitarbeiter bereit sind, sich f?r die ihnen gestellten Aufgaben zu engagieren, h?ngt nicht zuletzt von den monet?ren Ergebnissen ab, die sich der Mitarbeiter zu erringen hofft". Es ist somit eine Voraussetzung f?r die leistungsf?rdernde Wirkung, eine marktgerechte Entlohnung zu gestalten. Im g?nstigsten Fall sollte dem Arbeitnehmer eine leistungsbezogene variable Verg?tung angeboten werden k?nnen. Wie bereits Freud in seiner "Psychoanalytischen Theorie der Motivation" schrieb und sich dabei stark an dem biologischen ?berlebensmodell Darwins orientierte, befindet sich der Mensch in einer Welt, in der Ressourcen begrenzt sind. Er strebt nach der Befriedigung seiner pers?nlichen Bed?rfnisse, deshalb muss er Handlungen vollziehen. Der Trieb dient darin als Energiequelle des Verhaltens und wird vom Stoffwechsel gesteuert. Die angeborene Kopplung von Trieb und Befriedigungshandlung scheint zuerst einmal f?r die Mangelbed?rfnisse wie Hunger und Durst zu gelten. Sobald das Hungergef?hl aufkommt, versp?ren wir den Drang Nahrung aufzunehmen. Die Motivation dies zu tun resultiert aus dem angeborenen Verhalten, dass uns mitgegeben wurde, um ?berleben zu k?nnen. Dass es sich beim Drang zur Nahrungsaufnahme um einen inneren Zwang handelt, hat sogar im Recht Eingang gefunden: Mundraub bleibt straffrei. Die erlernte Kopplung lie? unseren Organismus erfahren, dass die Handlung Nahrung zu besorgen, egal wie, einen Triebreiz reduziert. Um komplexere Aktivit?ten zu untersuchen, wie dies in der Arb