Automatisierte Anpassung von .NET-Komponenten an einen kanonischen Interaktionsstil (German Edition) Buy on Amazon

https://www.ebooknetworking.net/books_detail-3838697847.html

Automatisierte Anpassung von .NET-Komponenten an einen kanonischen Interaktionsstil (German Edition)

PublisherGRIN Verlag
101.90 USD
Buy New on Amazon 🇺🇸 Buy Used — $85.60

Usually ships in 24 hours

Book Details

Author(s)Boris Tsarev
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3838697847
ISBN-139783838697840
AvailabilityUsually ships in 24 hours
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Mathematik und Informatik, Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die komponentenbasierte Software-Entwicklung ist die Lösung der Softwaretechnik zu einer Modularisierung der Software, die zu einer erhöhten Wiederverwendung, Qualität, Wartbarkeit und Flexibilität führt. Es haben sich mittlerweile mehrere Komponentenmodelle (COM – Component Object Model von Microsoft, Java Beans, Enterprise Java Beans, .NET, CORBA Component Model usw.) mit verschiedenen Vor- und Nachteilen in der Software-Industrie etabliert. Die Investitionen in die Entwicklung von Komponenten sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und es besteht bereits ein beachtlicher Bestand an Software-Komponenten. Immer häufiger wird der Weg der Integration einer bestehenden Komponente als die Neuentwicklung gewählt. Wegen der Heterogenität der Komponentenmodelle und ihrer Laufzeitumgebungen kann man leider nicht ohne weiteres eine Komponente für eine bestimmte Laufzeitumgebung in einer anderen Laufzeitumgebung, die mit der ersten inkompatibel ist, nutzbar machen. Wenn die Interaktionsstile in den beiden Umgebungen aufrufbasiert und die Unterschiede nur technischer Natur sind, kann eine aufrufbasierte Middleware für Fernaufrufe wie CORBA weiterhelfen, die Implementierungen in vielen Programmiersprachen vorzuweisen hat. Wenn die Laufzeitumgebungen vom Prinzip her unterschiedliche Interaktionsstile aufweisen, kann der Ansatz von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Peter Löhr zum Einsatz kommen, der dieser Arbeit zugrunde gelegt wurde. Er stellt eine weitgehende Generalisierung des generator-gestützten Vertreter-Treiber-Ansatzes von CORBA dar (bekannt im Englischen als „Proxy/Driver“ oder „Stub/Skeleton“). Ziel ist es, dass die Vermittlung zur Komponente für den Nutzer völlig transparent abläuft, so dass der Anschein erweckt wird, als wäre die Komponente speziell für die gewünschte Umgeb
Donate to EbookNetworking
Prev
Next