Feuchtoasen Erotische Bekenntnisse (German Edition)
Book Details
Author(s)Anna Lynn
Publisherblue panther books
ISBN / ASIN3940505382
ISBN-139783940505385
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Sales Rank7,066,267
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Anna Lynn berichtet
aus ihrem wilden,
erotischen Leben.
Es ist voll von sexueller Gier,
Wollust und wilden Sexpraktiken.
Anna Lynn kann immer,
will immer und
macht es immer … Sex!
Pastorinnen, Reitlehrer,
Architekten, Gärtner,
Chauffeure, Hausdamen & Co.
Alle müssen ran!
»Endlich mal ein echtes Männerbuch.
Für mich ist Anna Lynn eindeutig DIE neue Henry Miller!«
Trinity Taylor
Leseprobe:
… Nach einem ausgiebigen Frühstück bat sie Dave, den Gärtner, das Frühstückstablett wegzustellen. Dabei fuhr sie ihm mit ihrer linken Hand in seine Shorts. Voller Panik wollte er flüchten, sein Wiener Würstchen war aber schon stocksteif und sie hatte es fest in der Hand.
„Zieh dich aus“, befahl Judy, „oder ich beiße dir dein Wiener Würstchen ab.“ Dabei drückte sie ein wenig zu, was ihm offenbar wehtat, denn er schrie leise auf. Sie kraulte ihm seinen buschigen Haarschopf und er zog langsam die Hose aus. Sein schöner langer, dünner Schwanz stand kerzengerade von ihm ab und er wollte damit direkt in sie hinein.
„Nix da“, sagte Judy, steckte sich eine Praline in ihre Muschi und zog seinen Kopf zwischen ihre Beine. „Wenn du die Praline
aus ihrem wilden,
erotischen Leben.
Es ist voll von sexueller Gier,
Wollust und wilden Sexpraktiken.
Anna Lynn kann immer,
will immer und
macht es immer … Sex!
Pastorinnen, Reitlehrer,
Architekten, Gärtner,
Chauffeure, Hausdamen & Co.
Alle müssen ran!
»Endlich mal ein echtes Männerbuch.
Für mich ist Anna Lynn eindeutig DIE neue Henry Miller!«
Trinity Taylor
Leseprobe:
… Nach einem ausgiebigen Frühstück bat sie Dave, den Gärtner, das Frühstückstablett wegzustellen. Dabei fuhr sie ihm mit ihrer linken Hand in seine Shorts. Voller Panik wollte er flüchten, sein Wiener Würstchen war aber schon stocksteif und sie hatte es fest in der Hand.
„Zieh dich aus“, befahl Judy, „oder ich beiße dir dein Wiener Würstchen ab.“ Dabei drückte sie ein wenig zu, was ihm offenbar wehtat, denn er schrie leise auf. Sie kraulte ihm seinen buschigen Haarschopf und er zog langsam die Hose aus. Sein schöner langer, dünner Schwanz stand kerzengerade von ihm ab und er wollte damit direkt in sie hinein.
„Nix da“, sagte Judy, steckte sich eine Praline in ihre Muschi und zog seinen Kopf zwischen ihre Beine. „Wenn du die Praline










