Partielle Prothesen können einerseits nach dem noch vorhandenen Restzahnbestand bzw. nach der Lückengebisstopographie, andererseits nach ihrer technischen Ausführung oder der Konstruktion klassifiziert werden. Weitere Differenzierungen orientieren sich an der Zahl noch vorhandener Stützzonen in beiden Kiefernoder beziehen sich auf die Erfolgswahrscheinlichkeit einer befundbezogenen Abstützung der Prothese sowie auf die Art der Gewebsbelastung.