Obdachlos in Berlin  - 21, blond und obdachlos: Drei Monate ohne festen Wohnsitz in Berlin (Deutschland schaut weg! Obdachlosigkeit in Berlin) (German Edition) Buy on Amazon

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Obdachlos in Berlin - 21, blond und obdachlos: Drei Monate ohne festen Wohnsitz in Berlin (Deutschland schaut weg! Obdachlosigkeit in Berlin) (German Edition)

Book Details

Author(s)Ska Parker
ISBN / ASINB00K5OPBFK
ISBN-13978B00K5OPBF7
Sales Rank1,149,519
MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

»Ich bin damals in die Obdachlosigkeit geraten und konnte mir lange nicht erklären, wie es dazu kommen konnte.«
Ska Parker

Die Obdachlosigkeit in unseren Städten hat viele verschiedene Gesichter. In diesem Buch erzählt Ihnen Franziska „Ska“ Parker die ganz außergewöhnliche Geschichte ihrer eigenen Obdachlosigkeit.
Ska Parker: »Ich war nie eine typische Obdachlose. Orte und Plätze, die von Obdachlosen aufgesucht wurden, mied ich ganz bewusst. Man sah mir meine Obdachlosigkeit nicht an und ich tat auch alles, um nicht aufzufallen. Aber schon damals stellte ich mir die Frage, ob es die typische Obdachlose überhaupt gab oder gibt. Zu vielfältig und einzigartig sind die Schicksale und Irrwege.«
Ska gehörte zu den "unsichtbaren" Obdachlosen in Berlin. Mit knapp 21 Jahren ist sie eine junge Frau, die im Berliner Stadtbild nicht als Obdachlose auffällt. Sie sieht aus, wie eine Frau auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause. Ska ist aber keine gewöhnliche Berlinerin, sondern eine Frau, die ständig auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit ist. Ihr Alltag ist geprägt von den Sorgen, Belastungen und Problemen eines Menschen ohne eigene Wohnung.
Ska ist nicht von Zuhause abgehauen. Sie nimmt keine Drogen und trinkt keinen Alkohol. Ska ist auch nicht bereit, sich dauerhaft mit ihrer Obdachlosigkeit zu arrangieren.
Ska übernachtet nicht in Notunterkünften, holt sich ihr Essen nicht aus einer Suppenküche für Arme und schnorrt kein Geld auf dem Kurfürstendamm oder dem Alexanderplatz.

Begleiten Sie Ska in ihre Welt. Hören Sie ihr zu, wenn sie erzählt, wie sie in die Obdachlosigkeit geraten ist.

Lassen Sie Sich ihren Alltag schildern, der sich auf der Straße, in der S-Bahn, im Hostel und in „ihrem Büro“ abspielt.
Ska verrät Ihnen ihre Tricks und Schlichen. Sie erleben mit ihr das Auf und Ab der Obdachlosigkeit.
Ska erzählt Ihnen von Nächten im Bauwagen, in einer Ferienwohnung, in der Ringbahn, in der Hasenheide und vielen anderen Orten in Berlin.

Über die Autorin:
Ska Parker wurde 1987 in Neubrandenburg geboren. Dort verbrachte sie auch ihre Kindheit und ihre Jugend. Aufgewachsen ist sie in schwierigen Familienverhältnissen, die bestimmt waren von der alleinerziehenden Mutter mit Alkoholproblemen und einer Abhängigkeit vom Arbeitslosengeld II.
Die Schule verließ sie mit dem achtzehnten Lebensjahr ohne einen Abschluss. Anschließend schlug sie sich mit Aushilfsjobs durch.
2009 verließ sie endgültig Mecklenburg-Vorpommern und ging nach Berlin. Mit dem Umzug nach Berlin sollte alles besser werden.
Tatsächlich brachte der Umzug nach Berlin aber größere Probleme mit sich, als die Autorin es erwartet hatte.
So landete sie für mehrere Monate in der Obdachlosigkeit. Nach drei Monaten gelang es ihr aber, wieder in ein »geordnetes Leben« zurückzukehren und einen Mietvertrag für eine eigene Wohnung zu unterschreiben.
Heute lebt Ska in der Nähe von Berlin und geht einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.
Obdachlosigkeit, ALG II und dubiose Jobs sind für sie nur noch ein Teil ihrer Vergangenheit.
In diesem Buch erzählt Ihnen Ska ihre wirklich ungewöhnliche Geschichte.

Aus dem Buch:
Es hat lange gedauert, bis ich endlich in der Lage war, über meine Obdachlosigkeit mit anderen Menschen offen reden zu können. Noch heute verschweige ich dieses Kapitel meines Lebens lieber. Dabei ist es nicht nur so, dass ich mich dafür schäme, sondern es ist vor allem der Ärger über mich und meine Dummheit, überhaupt in diese Situation geraten zu sein.
Heute sehe ich mich in der Lage, über diese Zeit zu sprechen und zu schreiben. Ich möchte Sie daher gerne mitnehmen und Ihnen die Möglichkeit geben, Berlin aus der Sicht eines Menschen zu erleben, der keine eigene Wohnmöglichkeit hat.
Ich erwarte weder Betroffenheit noch Mitleid. Darum habe ich auch Erlebnisse aus der Zeit meiner Obdachlosigkeit ausgewählt, die spannend, informativ und manchmal auch zum Schmunzeln sind. Ich erzähle aber auch von Angst, Verzweiflung, Käl
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