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Die Organisation Der Zivilen Luftfahrt Durch Icao Und Iata Aus Der Sicht Internationaler Beziehungstheorien (German Edition)

Author Jannis Frech
Publisher GRIN Verlag
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Book Details
Author(s)Jannis Frech
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3638925099
ISBN-139783638925099
AvailabilityUsually ships in 24 hours
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MarketplaceUnited States 🇺🇸

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,0, Universität Bremen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die internationalen Beziehungen, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer heute ein Flugzeug besteigt, findet auf seinem Ticket das Flugziel als 3-Letter-Code. Ist man zum Beispiel auf dem Weg von Frankfurt nach Hamburg, steht auf dem Ticket FRA-HAM. Soweit so klar, aber weshalb redet in der Flugsicherung niemand davon? Wieso sind Flugkarten mit anderen Flughafenkürzeln versehen? Das eindeutige HAM wird zum undurchsichtigen EDDH, Frankfurt zu EDDF. Der Grund dafür ist einfach: Der Passagier kommt eigentlich nur mit dem 3-lettrigen Code der IATA, der internationalen Vereinigung der Fluglinien in Kontakt. Im praktischen Flugbetrieb findet man aber hauptsächlich die Verwendung von 4-lettrigen Codes, den so genannten ICAO-Codes. Die ICAO ist die Luftfahrtorganisation der Vereinten Nationen. Der Organisationsdualismus in der Luftfahrt ist historisch gewachsen und ein interessantes Beispiel für internationale Kooperation und Institutionalisierung auf und zwischen unterschiedlichen Ebenen. In meiner Arbeit will ich den Weg aufzeigen, der zum heutigen System führte, und untersuchen, ob zwei ausgewählte Theorien internationaler Beziehungen diese erklären können. Zum einen verwende ich den Institutionalismus, der ja bereits in seinem Namen Erklärungskraft für institutionelle Gebilde verspricht, und zum anderen den Konstruktivismus, der als eine der jüngsten und auch umfassendsten Theorien bestehen muss. Institutionalismus und Konstruktivismus zählen in den internationalen Beziehungen zur „idealistischen Schule, die sich in eine normativ-idealistische (nämlich den Institutionalismus, d. A) und sozialkonstruktivistische (Der Konstruktivismus, d. A.) gliedert" (Schmidt, Manfred G., 2004, S.330). Nach einer Darstellung der Geschichte beider Organisatione