Zu: Ella d'Arcy - 'The Death Mask' (German Edition)
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Book Details
Author(s)Mahvash Dannhäuser
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3640154932
ISBN-139783640154937
AvailabilityUsually ships in 1 to 3 weeks
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description ▲
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Anglistik - Literatur, einseitig bedruckt, Note: "-", -, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der berühmte Dichter war tot. Die Menschen überall in Paris sprachen über sein Genie, sein Leben und seinen traurigen Tod. Der Schauplatz der Handlungen ist Paris. Die Mätresse des verstorbenen Poeten, Madame Germaine hatte den Literaten in seiner Lebzeit selbstlos und bedingungslos geliebt und gepflegt. Als eine analphabetische, französische Frau lobte sie die Intellektuellen und den Dichter und seine Kunst, ohne sie im Geringsten zu verstehen. Der junge Modelleur „Peschi" hatte den Auftrag, dem berühmten Künstler nach seinem Tod eine Totenmaske abzunehmen. Er erledigte die Arbeit und war sehr zufrieden mit seiner Leistung. Aber die Totenmaske, je nach Lichteinfall, spiegelte zwei gegensätzliche Gesichter wider. Das eine war bestialisch, gierig, lüstern und hässlich und das andere war göttlich und schön. Das Licht der Lampe von unten und oben, das zufällig unter den gegebenen Umständen in der Werkstatt von "Peschi" auf die Maske fällt und ihr zwei hässliche und schöne Gestalten gibt, symbolisiert die Tatsache des Doppellebens, das der Dichter zu seinen Lebzeiten geführt hat. Das hässliche, bestialische Gesicht der Totenmaske verkörpert die zweite Persönlichkeit des Literaten als ein Genussmensch. Einerseits hatte der prominente Literat viele Bewunderer und Anhänger, die ihn wegen seiner mystischen und heiligen Dichtungen verehrten und sogar wie ein Gott betrachteten. Andererseits hatte er einen schlechten Ruf wegen seiner labilen und wahnsinnigen Lebensweise. Abends und während seiner Freizeit ging er zu verschiedenen Kneipen, trank viel Alkohol und benahm sich bestialisch. Seine Freunde waren groteske, merkwürdige Dandys. Die Kurzgeschichte ist satirisch gefärbt und gibt dem Ich-Erzähler den Freiraum, um an den aktuellen Themen der 'Nineties und den Figuren der Kurzgeschichte leise Kritik zu üben. Aber sie