Search Books

Das Konzept literarischer Autorschaft bei Roland Barthes und Michel Foucault (German Edition)

Author Adam Galamaga
Publisher GRIN Verlag
📄 Viewing lite version Full site ›
🌎 Shop on Amazon — choose country
17.90 USD
🛒 Buy New on Amazon 🇺🇸 🏷 Buy Used — $15.27

✓ Usually ships in 1 to 3 weeks

Share:
Book Details
Author(s)Adam Galamaga
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3640334329
ISBN-139783640334322
AvailabilityUsually ships in 1 to 3 weeks
MarketplaceUnited States 🇺🇸

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur II), Veranstaltung: Literatur und Verstehen - Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Theorie der Autorschaft , Abstract: Schon die provozierenden Überschriften der hier behandelten Aufsätze - „Der Tod des Autors" und „Was ist ein Autor?" - weisen auf eine Marginalisierung des Autors hin, die für die gesamte strukturalistische Tradition charakteristisch ist. Diese Tradition, die ihren Anfang in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts nahm und bis heute die literaturwissenschaftliche Debatte prägt, richtete sich ursprünglich gegen das formalistische Verfahren des explication de texte, bei dem eine Korrespondenz zwischen Autorbiographie und Werkbedeutung behauptet wurde. Die neue literarische Kritik (fr. Nouvelle Critique) wendete sich ganz dem Text und dem Vorgang der Lektüre zu und behauptete - wie von Stéphane Mallarmé programmatisch bestimmt -, dass es „die Sprache [ist], die spricht, nicht der Autor".1 Im Folgenden soll diese neue Sichtweise an zwei prominenten Beispielen erläutert werden. Die Ansätze von Barthes und Foucault werden dabei zunächst deskriptiv vorgestellt und dann miteinander kritisch verglichen.