Search Books

Die Einbettung Brasiliens in Die Weltwirtschaft (German Edition)

Author Kerstin Strasser
Publisher GRIN Verlag
📄 Viewing lite version Full site ›
🌎 Shop on Amazon — choose country
23.90 USD
🛒 Buy New on Amazon 🇺🇸 🏷 Buy Used — $22.38

✓ Usually ships in 1 to 3 weeks

Share:
Book Details
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3640368649
ISBN-139783640368648
AvailabilityUsually ships in 1 to 3 weeks
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States 🇺🇸

Description

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1, Fachhochschule Kufstein Tirol (Hochschule Kufstein), Veranstaltung: Internationale Wirtschaft und Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Man kann weltweit große Unterschiede sowohl zwischen dem Niveau der Pro-Kopf-Einkommen als auch in den regional erzielten Wachstumsraten erkennen. In den letzten zwei Jahrhunderten war das Wachstum in den industrialisierten Ländern so groß wie niemals zuvor. Die Weltrangliste der führenden Wirtschaftsmächte wird seit daher von den führenden Ländern der Ersten Welt angeführt. Doch zu Beginn des 21. Jahrhunderts erschienen neue Akteure am Horizont: Die BRIC-Staaten - Brasilien, Russland, Indien, China - haben das Potenzial, um in den nächsten 50 Jahren für tief greifende Umwälzungen zu sorgen. Laut der BRIC-Theorie von Goldman Sachs könnten diese vier Länder bis zum Jahre 2050 die westlichen Industrienationen der G7 in punkto Wirtschaftskraft überholt haben. Die Finanzbeziehungen und Investitionsflüsse werden sich in den nächsten 50 Jahren in Richtung aufstrebende Schwellenländer verschieben. Länder wie Brasilien haben zwar viele Ressourcen, diese sind jedoch nicht unerschöpfbar. Hohe und steigende Wachstumszahlen geben keinen Einblick in den Wohlstand einer Nation. Das Pro-Kopf-Einkommen ist die beste Möglichkeit, Vergleiche der internationalen Entwicklung quantitativ darzustellen, jedoch ist es kein vollständiger Indikator. Um die Wohlfahrt der Bevölkerung darzustellen, benötigt es qualitative Indikatoren wie beispielsweise Umweltkennzahlen und Maßstäbe für die Einkommensverteilung. Wachstum ist nur dann entwicklungsfördernd, wenn es sozialverträglich, umweltverträglich und arbeitsintensiv ist. Das heißt: Entwicklung und Wachstum sollten nicht auf destruktiven Grundlagen entstehen, sondern vielmehr auf der fairen Verteilung der erwirtschafteten Produkte und der Integration der Bevölkerung in den Produktionsprozess, um so die Entwicklung auc