Fernsehproduktion in Einem Theaterstuck: Intermedialitat Und Intertextualitat Im Drama Von Albert Ostermaier the Making Of. B-Movie" (German Edition)
📄 Viewing lite version
Full site ›
Book Details
Author(s)Marianne Wenz
PublisherGRIN Verlag GmbH
ISBN / ASIN365600336X
ISBN-139783656003366
AvailabilityUsually ships in 24 hours
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description ▲
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 3,0, Universität zu Köln (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Literatur-Theater. Poetologische Dramen von Goethe bis Th. Bernhard , Sprache: Deutsch, Anmerkungen: WICHTIG: Die Begründung der Bewertung ist in einer ausführlichen, genauen, kritischen Form vorhanden , Abstract: Einleitung Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Beziehung zwischen den Medien Fernsehen und Theater sowie Literatur und Film im Theaterstück von Albert Ostermaier „The Making Of. B-Movie". Zunächst soll genauer auf die Beziehung zwischen den Medien im Einzelnen und im Vergleich eingegangen werden. Ferner wird (...) untersucht. Es soll unter anderem (...) erörtert werden. Sjaak Onderlinden vertritt den Standpunkt, dass das „Drama Ostermaiers [...] nicht auf ein Massenpublikum ausgerichtet [ist] [...]."1 Im Hinblick darauf werden die Begriffe „klassisch" und „massenorientiert" diskutiert. (...) Es wird an Primärtextbeispielen zu zeigen sein, wie Albert Ostermaier mit den Mitteln der Montage verschiedener Medien wie Theater, Film und Fernsehen aber auch Texte arbeitet. Als ein zentraler Intertext dient das Theaterstück von Bertolt Brecht „Baal". Es soll zunächst das Besondere der jeweiligen Medien untersucht werden. In ihrer Gegenüberstellung wird beleuchtet, inwiefern sich die Medien gegenseitig verändern. Dabei wird eine genaue Unterscheidung aller betroffenen Medien von Bedeutung sein. Folglich soll nachgeprüft werden, ob die Beziehung zwischen den Medien als Symbiose angesehen werden kann oder ob ein Konkurrenzkampf zwischen ihnen besteht. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren soll als Parallele zu der Beziehung zwischen den oben genannten Medien aus verschiedenen Perspektiven beobachtet und analysiert werden. Es soll der Idee nachgegangen werden, dass die Helden eine stellvertretende Funktion für Medien Theater und Fernsehen im Stück erfüllen. Diesbezüglich sol