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Gender in the Making. Beiträge zur geschlechtlichen Komplexität des Musikvideos (German Edition)

Author Carla Schriever, Oliver Gräber (Hrsg.)
Publisher GRIN Verlag
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Book Details
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN365651593X
ISBN-139783656515937
AvailabilityUsually ships in 2 to 4 weeks
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States 🇺🇸

Description

Sammelband aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit entstand 2012 an der Uni Oldenburg zum Seminar "I'm not a woman, I'm not a man - über die ästhetische Komplexität des Musikvideos", am Institut für Philosophie. Sie umfasst Arbeiten Studierender der Philosophie zum Thema "Repräsentation von Gender in Musikvideos". Die Arbeiten formulieren Aspekte innerhalb des aktuellen Diskurses um die Wirkmacht von Musikvideos auf die Gender-Thematik. Autoren: Marie Christin Müller Verena Sieling Jennifer Fischer Sara Paßquali Christine Rivera Karina Gordok Natalia Riedel Kira Hess Vera Schulte Luisa Meinen Raphaela Rehbach Joseph Borchardt , Abstract: Musikvideos lassen sich als Miniaturen der gesellschaftlichen Praxis beschreiben. In einer intermedialen Zeit, die durch Smartphones und den allumfassenden Zugriff auf das Internet den Musikvideos eine Omnipräsenz ermöglicht, ist die Begegnung mit dieser Form des „Werbe-Kurzfilms" kaum vermeidbar. Im philosophischen Diskurs spielen Musikvideos oft eine bloß untergeordnete Rolle und gelten nur selten als potentieller Gegenstand einer konstruktiven Auseinandersetzung. Daher gibt es über das Phänomen des Musikvideos, verglichen mit anderen Formen des medialen Ausdrucks, vergleichbar wenig wissenschaftliche Literatur. Doch wenn man berücksichtigt, dass Musikvideos, wie andere Medien auch, Zeichen und Text (ergo Sprache und Bild) repräsentieren, bleibt offen, warum es im interdisziplinären Diskurs bisher so stiefmütterlich behandelt wurde bzw. wird. Dabei bleibt häufig unberücksichtigt, dass Musikvideos als gesellschaftsreflektierendes Moment zu betrachten sind. Diese Kurzfilme sprechen einen Konsumentenkreis an, der von anderen Formen medialer Präsenz kaum erreicht wird und ermöglichen selbst im Vorbeigehen eine schnelle und unkomplizierte Aufnahme von I