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Grenzen der Gestaltungsfreiheit bei omnilateralen außerstatutarischen Gesellschafterabreden (German Edition)

Author Kolja Dörrscheidt
Publisher BoD
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Book Details
PublisherBoD
ISBN / ASIN3837086100
ISBN-139783837086102
AvailabilityUsually ships in 24 hours
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MarketplaceUnited States 🇺🇸

Description

In der Praxis trifft man insbesondere bei Venture Capital-Beteiligungen auf Verträge, die in der Literatur als „side letter" oder als „schuldrechtliche", „satzungsgleiche" oder „satzungsergänzende Nebenabreden" bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um gesellschaftsbezogene Abreden einzelner oder aller Gesellschafter, die von diesen außerhalb oder eben neben der Satzung vereinbart werden. In welchem Umfang derartige außerstatutarische Gesellschafterabreden ohne Einhaltung der Form- und Publizitätserfordernisse der Satzung wirksam vereinbart werden können, ist nicht abschließend geklärt. Die vorliegende Arbeit versucht, diese Frage zumindest für den Spezialfall der allseitigen bzw. omnilateralen außerstatutarischen Gesellschafterabreden sowohl abstrakt als auch konkret am Beispiel mehrerer Vereinbarungen zu beantworten, die regelmäßig bei Venture Capital-Beteiligungen anzutreffen sind. Untersucht werden dabei u.a. Nachbewertungsklauseln, sog. Konzentrationsklauseln, Klauseln über die zwangsweise Abberufung der geschäftsführenden Organe und über den zwangsweisen Gesellschafterausschluss, Klauseln über Informationsrechte und Zustimmungsvorbehalte der Investoren sowie Klauseln über Mitveräußerungsrechte und -pflichten.