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rger gibt es, als der Imperator dem Geschlecht der Harkonnen die Verwaltung ber Arrakis entzieht und sie dem der Atreides bertr gt. Da die Harkonnen ihr Privileg nicht einfach aufgeben wollen, verbannen sie den jungen Herzog Paul Atreides in die W ste und berlassen ihn seinem Schicksal. Dort trifft dieser auf die Fremen, einen W stenstamm, mit deren Hilfe er ein Heer aufbaut, um das zur ckzuerlangen, was rechtlich ihm geh rt. Paul Atreides ist allerdings weitaus mehr als nur ein entrechteter Herzog. M glicherweise ist er das Endprodukt eines lange vorausgeplanten Genexperiments, das die Schaffung eines Menschen mit bernat rlichen F higkeiten anvisiert, m glicherweise ein Messias. Sein Kampf findet inmitten eines Netzes m chtiger Personen und einflu reicher Ereignisse statt, und die Auswirkungen dieses Kampfes lassen das gesamte Imperium ersch ttern. Der W stenplanet ist einer der bekanntesten Science-Fiction-Romane, die je geschrieben wurden, und dies nicht ohne Grund. Der Schauplatz ist differenziert und kunstvoll, die Handlung gleicht einem Labyrinth und die Abenteuer sind aufregend. Es folgen f nf weitere B nde. --Brooks Peck