Philosophie Der Arithmetik; Psychologische Und Logische Untersuchungen ... 1. Band (German Edition) Buy on Amazon

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Philosophie Der Arithmetik; Psychologische Und Logische Untersuchungen ... 1. Band (German Edition)

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ISBN / ASIN1230474226
ISBN-139781230474229
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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1891* edition. Auszug: ...Merkmale"), dann giebt es überhaupt keine unvergleichbaren Vorstellungen; denn es giebt keine, die nicht mindestens als unter den Begriff Etwas fallende, gleichartig sind. Und gerade diese Subsumptiou unter den Begriff Etwas müssen wir (nach unserer Theorie) hinsichtlich eines jeden der zu zählenden Gegenstände vollziehen, um die Zahl zu erfassen. Insofern ist es also richtig, dass die zu zählenden Dinge unter einen gemeinsamen Gattungsbegriff (dies Wort freilich im äusserlichsten Sinne genommen) gebracht werden müssen. Indessen die Meinung der Philosophen, welche die Zahl auf Gleichheit gründen, geht denn doch viel weiter, als wir es billigen können. Nach unserer Ansicht erwächst die Vorstellung der Zahl einer bestimmten Menge nicht dadurch, dass wir die Gegenstände, die in derselben befasst sind, mit einander vergleichen und sie unter den durch diese Vergleichung hervortretenden Gattungsbegriff (Pferd, Apfel, Ton, Bleistift) subsumiren; sondern vielmehr dadurcb, dass wir sie--was auch immer wir zählen mögen--stets unter denselben Begriff, den des Etwas bringen, gleichzeitig die unter Vermittlung dieses Begriffs gedachten und im Hinblick auf ihn gleich bezeichneten Gegenstände collectivisch zusammenfassend. So entsteht die allgemeine Vielheitsform Eins und Eins und... Eins, unter welche die concret vorliegende Vielheit fällt, d. h. die ihr zugehörige Zahl. Nach jener weitverbreiteten Ansicht erforderte jede Zählung vorgängige oder gleichzeitige Vergleichungen, und es giengen Gleichheitsrelationen in den Begriff der Zahl wesentlich ein. Nach der unseigen ist keines von Beiden der Fall. Diejenige...

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