Ueber das Elektron der Alten u. den fortdauernden Einfluss der Mysterien des Alterthums auf die gegenwaertige Zeit; (Aus Grunerts Archiv der Mathem. u. Phys. Thl. IX u. X.) Buy on Amazon
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Ueber das Elektron der Alten u. den fortdauernden Einfluss der Mysterien des Alterthums auf die gegenwaertige Zeit; (Aus Grunerts Archiv der Mathem. u. Phys. Thl. IX u. X.)

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Book Details
Publisher RareBooksClub.com
ISBN / ASIN 1231019964
ISBN-13 9781231019962
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Marketplace United States 🇺🇸
Description
This historic book may have numerous typos and missing text. Purchasers can download a free scanned copy of the original book (without typos) from the publisher. Not indexed. Not illustrated. 1848 Excerpt: ...ersten kurzen Mittheilungen über Elektron im Journal für praktische Chemie. Buttmann nämlich in seiner auf den Bernstein sich beziehenden gelehrten Abhandlung (im zweiten Theile seines Mythologus) sagt, um die Sonderbarkeit zu erklären, wie eine Metallmischung aus Gold und Silber im Alterthume denselben Namen erhalten konnte, welchen man dem Bernstein gab, ganz im Sinne des vorhin besprochenen grammatisch exegetischen Principe: „Der Bernstein und das ihm ähnlich glänzende Metall können, so widersinnig uns auch das klingen mag, für einerlei gegolten haben. Nämlich in jener Zeit einfacher Erfahrungskenntnisse konnten Dinge für einerlei gelten, die in gewissen, für die Sinne und den Gebrauch wesentlicheren Eigenschaften übereinkamen, während sie in andern, die dann für Nebenumstände galten, sehr verschieden sind..' Л!е weit Buttmann mit Beziehung auf die hier bezeichneten „Nebenumstände" geht, zeigt die dem vorigen Abschnitte vorliegender Abhandlung angereihte Note 21.--Er wundert sich selbst darüber, dass ein, was er mit Recht hervorhebt, „sehr sachkundiger Mann", wie Pausanias (dessen fanz klare Stelle über Elektron er missdeutet), habe festhalten ünnen an Annahmen, die er als „uns widersinnig klingende" bezeichnet. Wäre es möglich, dass ein Buttmann in einer wirklich mit grosser Sorgfalt und Gelehrsamkeit geschriebenen Abhandlung uns solche Dinge sagen könnte, wenn nicht diese Befreundung mit dem Widersinnigen einigermassen wenigstens der Tendenz entspräche einer gewissen Art philologischer Vorbildung? Denn ganz speciell gab die gewöhnliche Ansicht der Mythologie Veranlassung, dass man die...
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