Schiff (Deutsche Kolonialgeschichte): SMS Hertha, SMS Vineta, SMS Falke, SMS Hansa, SMS Sperber, SMS Cyclop, SMS Schwalbe, SMS Kaiserin Augusta (German Edition) Buy on Amazon

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Schiff (Deutsche Kolonialgeschichte): SMS Hertha, SMS Vineta, SMS Falke, SMS Hansa, SMS Sperber, SMS Cyclop, SMS Schwalbe, SMS Kaiserin Augusta (German Edition)

Book Details

ISBN / ASIN1233225790
ISBN-139781233225798
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Description

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: SMS Hertha, SMS Vineta, SMS Falke, SMS Hansa, SMS Sperber, SMS Cyclop, SMS Schwalbe, SMS Kaiserin Augusta, SMS Eber, SMS Condor, SMS Vorwärts, SMS Tsingtau, SMS Vaterland. Auszug: Die SMS Hertha war das zweite Schiff der Victoria Louise-Klasse, einer Klasse von fünf Kreuzern II. Klasse (Panzerdeckkreuzer) der Kaiserlichen Marine. 1899 wurde das Schiff zum Großen Kreuzer umklassifiziert. Die Hertha wurde besonders im Auslandsdienst sowie ab 1908 als Schulschiff eingesetzt. Die Planungen für die Victoria Louise-Klasse reichen bis in das Jahr 1890 zurück. Bereits im Etat für das Haushaltsjahr 1890/91 wurden die ersten Raten für die Neubauten K (später Hertha) und L (später Victoria Louise) angefordert. Der Reichstag gewährte die Rate für K, lehnte sie für L hingegen ab. Daraufhin wurde der AG Vulcan Stettin der Auftrag für das Schiff zugesichert. Mit dem Bau wurde jedoch nicht begonnen, da zwischen dem Oberkommando unter dem Stabschef Kapitän zur See Alfred Tirpitz einerseits und dem Reichsmarineamt unter Admiral Friedrich von Hollmann andererseits Meinungsverschiedenheiten im Hinblick auf den zu bauenden Kreuzertyp sowie der generellen Ausrichtung der Flotte bestanden. Das Oberkommando war einer Schlachtflotte zugeneigt und benötigte entsprechend einen Aufklärungskreuzer für die Flotte. Demgegenüber wollte das Reichsmarineamt, darin auch von Kaiser Wilhelm II. unterstützt, eine Kreuzerflotte aufbauen und sah dafür neben einem kleineren ungeschützten Kreuzer ähnlich der SMS Schwalbe einen größeren, leicht gepanzerten Kreuzer vor. Dieser sollte sich an dem gerade im Bau befindlichen Panzerdeckkreuzer SMS Kaiserin Augusta orientieren. Als das Reichsmarineamt für den Etat 1891/92 die zweite Rate für den Neubau K beantragte, wurde bekannt, dass ein Baubeginn noch nicht stattgefunden hatte. In Folge dessen verweigerte der Reichstag...

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