Frachtschiff (Deutschland): Frachtschiff (DDR), Otto Hahn, Kong Gudrød, Ernst Moritz Arndt, Magdeburg, Böhlen, Waldhof, SMS Wolf, Rositz (German Edition) Buy on Amazon
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Frachtschiff (Deutschland): Frachtschiff (DDR), Otto Hahn, Kong Gudrød, Ernst Moritz Arndt, Magdeburg, Böhlen, Waldhof, SMS Wolf, Rositz (German Edition)

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Book Details
Author(s) Quelle: Wikipedia
ISBN / ASIN 1233232053
ISBN-13 9781233232055
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Marketplace United States 🇺🇸
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Description
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Frachtschiff (DDR), Otto Hahn, Kong Gudrød, Ernst Moritz Arndt, Magdeburg, Böhlen, Waldhof, SMS Wolf, Rositz, Stoltera, Vorwärts, Steckenpferd, Stubbenkammer, Georg Büchner, Kap Arkona, Lützkendorf, Bussewitz, Schwarzheide, Käthe Niederkirchner, Stralsund, Rudolf Breitscheid, Traditionsschiff Typ Frieden, Dr. Ziegner-Gnüchtel, Karlsruhe, Reuterweg, Strelasund, Fiete Schulze, Leipzig, Schiller. Auszug: Das frachtfahrende Nuklearschiff Otto Hahn wurde als drittes ziviles Schiff nach dem sowjetischen Eisbrecher Lenin und der US-amerikanischen Savannah von einem Kernreaktor angetrieben. Das Schiff wurde nach dem Kernchemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn benannt, der beim Stapellauf 1964 persönlich anwesend war. Es war als Symbol einer „strahlenden" Zukunft gedacht und blieb das einzige deutsche Schiff mit Kernenergieantrieb, im Volksmund auch das „Atomschiff" genannt. Ein zweites Frachtschiff mit dem Namen „Nukleares Container-Schiff 80" (NCS-80) war in Planung, wurde aber nie gebaut. Den Anfang für den Bau des Schiffes machte 1960 die Ausschreibung der Gesellschaft für Kernenergieverwertung in Schiffbau und Schiffahrt mbH (GKSS) in Geesthacht für ein nuklear angetriebenes Handelsschiff mit der Betonung des Vorranges von Forschungsaufgaben. Deutsche Werften lieferten 1961 Vorschläge für ein Schiff ab, das sich für den Einbau einer solchen Antriebsanlage eignen könnte. Ursprünglich war ein Tanker vorgesehen, die GKSS hatte jedoch auch Alternativen erbeten, so fiel die Wahl auf einen Erzfrachter, wie er von den Kieler Howaldtswerken angeboten worden war. Als Reaktor war zum damaligen Zeitpunkt noch ein Typ mit organischem Moderator und Kühlmittel (OMR) vorgesehen. Im Laufe des Jahres 1962 nahm man von diesem Typ jedoch wieder Abstand, da technische Schwierigkeiten sein wirtschaftliches Potential zunichte gemacht hatten. Am 27. ...
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