Der Gothenkrieg Unter Valens Und Theodosius Dem Grossen, 376-382
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PublisherRareBooksClub.com
ISBN / ASIN123566015X
ISBN-139781235660153
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Description
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1871 edition. Auszug: ...so wurden sie, um nicht von zwei Seiten--Theodosius stand mit seinem Heere im südlichen Thracien--angegriffen zu werden, genöthigt sich nach Norden in das. früher von ihnen verwüstete Thracien zu wenden. Da sie jetzt schon viele ihrer früheren Kampfesgenossen mit Theodosius auf friedlichem Fusse stehend antrafen, so schickten auch sie Gesandte an letzteren mit der Bitte um Frieden und Bündniss, die ihnen bereitwillig gewährt wurden. Auch andere noch vereinzelt im Lande umherschweifende Schaaren folgten ihrem Beispiele.47) So waren mit dem Schlusse des Jahres 381 die meisten der gothischen Horden beruhigt und fingen an sich in den ihnen angewiesenen Ländereien wohnlich einzurichten. In demselben oder im folgenden Jahre schlugen die römischen Truppen, wahrscheinlich schon in Verbindung mit Gothen, den tapfern Grenzwächtern der kommenden Jahre, einen Einfall von Skyren und Carpodaken, 48) welche sich mit hunnischen Völkern verbündet hatten, ab und trieben die Eindringlinge über die Donau zurück.49) Friedlich waren die Aussichten, welche sich für das Jahr 382 den Augen der Römer eröffneten. Der mächtige furchtbare Feind, welcher alle Provinzen der Balkanhalbinsel ein Quiennium hindurch verheert und geplündert, einige, wie das unglückliche Thracien, in vollkommene Wüsteneien verwandelt hatte, war grösstenteils zum ruhigen Anwohner auf römischem Boden geworden, hatte die erst von ihm verheerten Ländereien wieder bevölkert und fing an den Boden zu bepflügen, welchen er zuvor mit Römerblut gedüngt hatte. Die wenigen zerstreuten Horden, welche noch ohne feste...
