Altindische Grammatik (1 )
Book Details
Author(s)United States General Office
PublisherRareBooksClub.com
ISBN / ASIN123592324X
ISBN-139781235923241
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MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1896 edition. Auszug: ...der folgenden Silbe angehört Sievers Phonetik 193 § 519 ff. Nach BR. sv. dhärana-5c) lehrt VPr. 4, 141 vielmehr undeutliche Aussprache der Doppelkonsonanten; vgl. Komm, zu RPr. 14, 6 (776). Doppelkonsonant findet sich hier: a) In Folge des Zusammentretens zweier gleicher oder der Assimilation zweier verschiedner Konsonanten z.B. Samh. Vfkkä„Niere": av. veredka-pamir. velk vgl. § 117a; v. uccä-„hoch": v. ud-„hinauf" + ca z.B. in v. parä-cd-; v. mäjjati „tauchen": lit. mazgöju, also mit jj aus zj, vgl. § 139a; v. bhettr-„Zerbrecher": v. bhid-ati + Suff,-tr-, vgl. § 110; v. dnna-„Speise": v. dd-mi + Suff,-na-, vgl. § 176; v. stusfyya-„preisenswert" aus stusiyiya-, vgl. § 181. Derartige Doppelkonsonanten scheinen der Grundsprache ganz oder fast ganz fremd gewesen zu sein; in vrkkä-und vielen andern ai. Wörtern ist der Doppelkonsonant mi. Ursprungs. Die mehr als zweimalige Schreibung desselben Buchstabs bezw. die mehr als einmalige einer Nichtaspirata vor einer Aspirata z.B. utttambhanaprottthita-marutUta-(VPr. 6, 29. Käs", zu P. 8, 4, 64 f.) ist ohne phonetischen Wert und beruht bloss auf etymologischen Rücksichten. Anders Kirste Mem. Soc. ling. 5, 105. s (nicht ss) für s + s findet sich in v. eis» „du bist" aus as-„sein" + Suff,-si, v. apdsu AV. dmhasu aus apäs-„emsig" bezw. dmhas „Bedrängnis" + Lokativsuff.-!«; s statt ss in v. jöfi „du sollst kosten" von "W. jus-(neben ho-si „du sollst giessen" von W. hu-u. ähnl.) Benfey...
