Morphologie der Papillae fungiformes: Rasterelektronenmikroskopische, licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen (Advances in Anatomy, Embryology and Cell Biology) (Volume 50) (German Edition) Buy on Amazon

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Morphologie der Papillae fungiformes: Rasterelektronenmikroskopische, licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen (Advances in Anatomy, Embryology and Cell Biology) (Volume 50) (German Edition)

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Book Details

PublisherSpringer
ISBN / ASIN3540070982
ISBN-139783540070986
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MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

Vorliegende Arbeit schliesst an den Untersuchungen von Kunze (1969) uber die Papilla filiformis des Menschen an, in der aufgrund der Anwesenheit und Art der Nervenendformationen gezeigt werden konnte, dass sie vornehmlich der Rezeption der Tastempfindung dient. Diese Arbeit beschreibt die Morphologie der als pilzformigen Zungenpapille bezeichneten Papilla fungiformis von Ratte, Meerschweinchen, Nutria und Wasserschwein in lichtoptischer, ultrastruktureller und rasterelektronenmikro skopischer Sicht. Die vergleichende Darstellung der Ausformung der Papille, der Art der Epithel- und Bindegewebsbeziehung, der Modus der Gefass- und Nerven versorgung soll der Klarung der Fragen dienen, ob einerseits bei nahe verwandten Formen ein einheitliches Bauprinzip fur die Papilla fungiformis vorliegt, und ob andererseits mit der Zunahme der Korpergrosse (Vergleich zwischen Meerschwein chen und Wasserschwein, dem grossten rezenten Nager) Proportionsverschie bungen in der Papillenarchitektur einhergehen. Die anatomisch-physiologischen Betrachtungen uber die Warme- und Kalteempfindungen der Zunge von Rein (1925) und Strughold (1925) sollen mit der Art und Lokalisation der Nerven endkorperehen innerhalb der Bindegewebspapille bei den untersuchten Formen in Beziehung gesetzt, die Funktion der Papilla fungiformis als Organ der Zungen oberflache spezifizieren. Material und Methode Die Papilla fungiformis der Zungenspitze und des vorderen Zungendrittels von Ratte (4o) (Rattus norvegicus albino Wistar), Meerschweinchen (2 Cjl) (Cavia aperea f. porcellus) und Nutria (2 ) (Myocastor coypus) wurden untersucht. Um die Morphologie der Papille auf o ihre Artspezifitat und Grossenbeziehung hin zu uberprufen, wurde als der nachste Verwandte des Meerschweinchens und als grosster rezenter Nager das Wasserschwein (1 Cjl) (Hydrochoerus capybara) als Vergleichstier herangezogen. Licht- und Elektronenmikroskopie."
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