Nachrichtenauswahl und Medienrealität (German Edition) Buy on Amazon
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Nachrichtenauswahl und Medienrealität (German Edition)

18.90 USD

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Book Details
Publisher GRIN Verlag
ISBN / ASIN 363866760X
ISBN-13 9783638667609
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Marketplace United States 🇺🇸
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Description
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 1,6, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Empirische Kommunikations- und Medienforschung, 13 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beleuchtet die nachrichtentheoretischen Ansätze von Winfried Schulz, Oystein Sande und den anderen Vorreitern dieses Forschungszweiges. Sie wertet die Ergebnisse von Winfried Schulz' Studie zur Medienrealität aus zieht Parallelen zu anderen Studien und erklärt dabei verschiedene Modelle der Nahrichtenauswahl. , Abstract: Die New York Times formuliert: „all the news that fit to print". Sie berichte also über alle Ereignisse, die es wert sind, gedruckt zu werden. Es stellt sich daher die Frage, was ein Ereignis zur Nachricht macht und wann sie es wert ist, in der Zeitung abgedruckt zu werden. In Deutschland liefert der dpa-Basisdienst täglich zwischen 300 und 500 Meldungen an die Redaktionen. Die Agentur Reuters schickt täglich etwa 450, die Associated Press etwa 250 Meldungen in die deutschen Redaktionen. Ergänzt wird dieses Angebot noch von Agence France Press mit durchschnittlich 220 bis 300 Meldungen am Tag, den Meldungen von ddp und kleineren Agenturen, sowie den Themendiensten für Sport, Religion und Wirtschaft. Diese Fülle von Meldungen ist bereits durch die Agenturen vorsortiert, es handelt sich also um eine Auswahl, nicht aber um das Abbild des Weltgeschehens. Anschließend wird das Material von den Tageszeitungs- und Rundfunkredakteuren erneut reduziert, wobei sich auch hier die Frage stellt, nach welchen Kriterien dies geschieht. Bei der Informationsflut unserer Gesellschaft befinden sich Journalisten stets in der Zange zwischen ihrem öffentlichen Auftrag und den Zwängen ihres Metiers. Sie sollen also zum einen „[...] möglichst sachlich, umfassend und vollständig zu ber
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