Zwischen Tradition und Innovation - "Das Gesicht im Spiegel" von Jörg Widmann und Roland Schimmelpfennig (German Edition)
Book Details
Author(s)Georgine Maria-Magdalena Balk
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3638727769
ISBN-139783638727761
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Description
Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 89 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Gründliche wissenschaftliche Arbeit über die oben genannte Oper, sowie eine chronologische wie inhaltliche Erfassung des sehr erfolgreichen Theaterautor Roland Schimmelpfennig, wie natürlich auch des Komponisten Jörg Widmann. Bei beiden Künstlern ist die wissenschaftliche Forschungslage bisher sehr dünn. Ein Grund mehr, die Arbeit zu lesen. , Abstract: Unter dem Aspekt der Korrelation zwischen traditionellem und innovativem Schaffen wird die Relevanz und Eigenständigkeit der Oper „Das Gesicht im Spiegel" (UA 2003) von Jörg Widmann und Roland Schimmelpfennig beleuchtet. Äußere und innere Motivation der als Magisterarbeit im Fach Theaterwissenschaft entstandenen Untersuchung begünstigte der Umstand, dass die Autorin als Regieassistentin bei der Münchner Uraufführungsproduktion mitgewirkt hat. Dem Überblick über die Uraufführungsszenerie im deutschsprachigen Musiktheater in der Spielzeit 2002/2003 folgt eine Skizzierung biographischer Daten der Autoren und ihres Schaffens. Ein Abriss der Entstehungsgeschichte und der Produktionssituation schließt sich an. Die im Hauptteil behandelte dramatische und musikalische Umsetzung bietet einerseits eine Übersicht über die konstituierenden dramaturgischen Elemente des Stücks andererseits aber auch Einblick in die schillernde Vielschichtigkeit des Musiktheaterstücks. Dabei werden sowohl literaturwissenschaftliche als auch musikwissenschaftliche Parameter herangezogen. Da sich das Libretto der Oper zentral mit der Thematik des Klonens beschäftigt, folgt eine Rezeption des Motivs des „Künstlichen Menschen". Aufgrund des Bezugs zur Gegenwart drängt sich die Frage auf, ob bewusst an die Tradition der „Zeitoper" der 20er Jahre angeknüpft wurde. Schließlich geht die Verfasserin ausführlich auf die Zweitaufführung des Werks in K
