Der Hausvertrag von Pavia 1329 (German Edition) Buy on Amazon

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Der Hausvertrag von Pavia 1329 (German Edition)

PublisherGRIN Verlag
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Book Details

PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3638790010
ISBN-139783638790017
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MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2+, Universität Regensburg (Geschichte), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit thematisiert den am 4. August 1329 geschlossenen Hausvertrag von Pavia, der die vorhergehenden Konflikte der beiden Linien im Hause Wittelsbach dauerhaft beenden sollte. Der deutsche Kaiser, Ludwig IV, beabsichtigte mit diesem Vertragswerk das angespannte Verhätnis zu den Nachfahren seines Bruders Rudolf zu verbessern. Zusätzlich behandelt die Arbeit die politische Funktion und historische Bedeutung des Hausvertrages. , Abstract: Zu Beginn des Dreißigjährigen Krieg standen sich der bayerische Herzog (ab 1623 Kurfürst) Maximilian und der pfälzische "Winterkönig" Friedrich V. als Anführer der verfeindeten konfessionellen Parteien gegenüber. Beide gehörten jedoch dem gleichen Geschlecht, dem Haus Wittelsbach, an, das sich im 14. Jahrhundert in zwei Hauptlinien geteilt hatte. Ausgangspunkt für die bis 1777 anhaltende getrennte Geschichte des Hauses Wittelsbach war der der Hausvertrag von Pavia. Der erste Wittelsbacher auf dem Kaiserthron, Ludwig der Bayer, verständigte sich in diesem Vertragswerk mit den Nachfahren seines Bruder und langzeitigen Rivalen Rudolf auf die folgenschwere Landesteilung, die fortan der rudolfinischen Linie die pfälzischen Besitzungen am Rhein zusammen mit der "Oberen Pfalz" im altbayerischen Gebiet zuwies, während Ludwig Bayern (ohne die Obere Pfalz) für sich proklamierte. Darüber hinaus wurde eine Einigung über die Ausübung der Kur, d.h. der Wahlberechtigung bei zuküftigen Kaiserwahlen getroffen, die bereits 1356 revidiert wurde und für Jahrhunderte Streipunkt der wittelsbachischen Parteien werden sollte. In dieser Arbeit werden die Ursachen und Beweggründe, die Ludwig zu diesen Vertrag bewegten, erläutert, dessen einzelnen Bestimmungen erfasst, sowie dessen Folgen und weitreichende Konsequenzen darstellt
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