Energieeinspar- Und Klimaschutzpotentiale Der Gebaudetypologie Der Stadt Freiburg I. Br. (German Edition)
Book Details
Author(s)Sven Fitz
PublisherGRIN Verlag GmbH
ISBN / ASIN3640337166
ISBN-139783640337163
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MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für physische Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen von den hohen Verlusten bei der Energieerzeugung und -gewinnung, benötigt der Haushaltssektor noch vor Industrie, Verkehr und GHD (Gewerbe, Handel, Dienstleistung) mit 29 % den größten Teil der Endenergie. Alleine 75 % dieser Energie wird zur Bereitstellung der Raumwärme in Wohngebäuden verwendet. Es ist aber nicht nur die große Energiemenge, die diesen Sektor für den Klimaschutz so bedeutend und interessant macht. Der Wohngebäudesektor birgt überdies sehr hohe Potentiale zur Reduktion des Energieverbrauchs, welche sowohl aus technischer als auch aus ökonomischer Sicht effizient umsetzbar sind. Infolge der meist hohen Lebensdauer von Bauwerken haben einmal getroffene Entscheidungen und Maßnahmen eine langfristige Wirkung, sodass hier unter dem Aspekt einer „lost opportunity" ein besonderer Handlungsbedarf besteht. Hinzu kommt, dass die prognostizierte zeitliche Reichweite nicht erneuerbarer Energieträger wie Erdgas und Erdöl dabei geringer ist, als die zu erwartende Lebensdauer vieler Gebäude. Vor dem globalen Hintergrund der Klima- und Ressourcenverknappungsproblematik stellt sich die Frage, welche lokalen Handlungsoptionen bestehen und wie diese umgesetzt werden können. Ob und inwiefern der Gebäudebestand der Stadt Freiburg einen Beitrag zur Lösung dieser Problematik leisten kann, soll in dieser Arbeit unter Beantwortung der folgenden Fragen geklärt werden: 1. Welche charakteristischen Merkmale weist der Freiburger Gebäudebestand auf? 2. Wie viel Heizwärme benötigt Freiburg auf Grund dieser typischen Gebäudestruktur? 3. Welchen Beitrag kann der Freiburger Gebäudebestand durch Ausschöpfung der Energie und CO2-Einsparpotentiale zum Klimaschutz leisten? Bevor die Klärung dieser Fragen in Angriff genommen wird, werden einl
