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"Em futebol, o pior cego é o que só vê a bola." - "Beim Fußball ist der größte Blinde der, der nur den Ball sieht.": Fußballinszenierungen in der ... und "Chapetuba Futeb (German Edition)

PublisherGRIN Verlag
83.50 USD
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Book Details

PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASIN3640912101
ISBN-139783640912100
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MarketplaceUnited States  🇺🇸

Description

Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Lateinamerika, Note: 1,0, Universität Trier, Veranstaltung: Brasilianische Literatur, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit ist 2011 mit dem Georg-Rudolf-Lind-Preis des Deutschen Lusitanistenverbandes ausgezeichnet worden. , Abstract: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts noch ein Sport der elitären Klassen, verbreitet sich der Fußball mit Hilfe der Industrialisierung unter den Arbeitern, die den Sport, wie einige Autoren behaupten, als Ausgleich zu ihrer monotonen Fabrikarbeit genutzt haben. Aus diesem Grund sehen viele Beobachter in der Industrialisierung den entscheidenden Faktor für die erstaunliche Bekanntheit und Beliebtheit des Fußballs. Aber auch diese Erklärung scheint nur eine von vielen Möglichkeiten zu sein und es bedarf einer genaueren Betrachtung, um das Phänomen Fußball erklären zu können. In großen Teilen der Bevölkerung immer noch als Sport des Arbeiterproletariats verschrien, bekennen sich heute auch Intellektuelle öffentlich zum Fußball und längst wird der Fußballer nicht mehr als einfacher Tölpel abgestempelt. Die immer umfangreicher werdende Fachliteratur über den Fußballsport ist ein Indiz für diese Tendenz. Selbst der ehemalige Professor für Rhetorik an der Universität Tübingen, Walter Jens, macht aus seiner Fußballbegeisterung kein Geheimnis und schreibt 1974: Wenn ich den letzten Goethe-Vers vergessen habe, werde ich den Eimsbütteler Sturm noch aufzählen können (Jens 2009: 57). Es genügt nicht, den Fußball als einen Sport unter vielen zu sehen, Fußball ist mehr als das. Er ist zum Instrument der Politik geworden, zum Bindeglied unterschiedlicher Gesellschaftsschichten und Nationen. Durch seine kommerzielle Vermarktung und die damit verbundenen, scheinbar ins Unendliche ansteigenden Gehälter für Spieler, Trainer und Manager bietet er den Ärmsten der Armen die Möglichkeit, in den Kreis der Millionäre aufzusteigen. Andere wiederum sehen in ihm eine Ersatzreligion, in der d
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