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Hitlers Ermächtigungsgesetz: Verfassungsrechtliche und verfahrenstechnische Aspekte (German Edition)

Author Klaus Bahners
Publisher GRIN Verlag
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Book Details
Author(s) Klaus Bahners
Publisher GRIN Verlag
ISBN / ASIN 3640929519
ISBN-13 9783640929511
Marketplace France 🇫🇷
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Description
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, einseitig bedruckt, Note: -, -, Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Verfasser erläutert dezidiert die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen eines verfassungsändernden Gesetzes, die genauen Mehrheitsverhältnisse im Reichstag, den theoretischen und praktischen Unterschied zwischen Anwesenheits- und Zustimmungsquorum, die verschiedenen Denkmodelle für die Zustimmung bzw. Ablehnung des Gesetzes durch die Reichstagsfraktionen und die die demokratischen Abgeordneten überrumpelnde Geschäftsordnungsmanipulation, die in ihrem Zusammenspiel am 23.3.1933 das - aus der Sicht Hitlers (!)- erfolgreiche Gesetzgebungsverfahren erleichtert bzw. ermöglicht haben. , Abstract: Der Verfasser geht der (zumeist falsch gestellten) Frage nach, ob zur Verbschiedung des am 24.3.1933 in Kraft getretenen Ermächtigungsgesetzes die Zustimmung der Zentrumsfraktion des Reichstages notwendig war. "Falsch gestellt" (und falsch beantwortet) deshalb, weil bei dieser vereinfachten Fragestellung in der Regel nicht unterschieden wird, ob die politische oder die numerische (verfassungsrechtlich notwendige) Zustimmung gemeint ist.Hier in diesem Beitrag geht es ausschließlich um den zweiten Aspektk.Dazu erläutert der Verfasser dezidiert und akribisch die verfassugnsrechtlichen Voraussetzungen eines verfassungsändernden Gesetzes (bei dem im wohl nur theoretisch vorkommenden Fall nur 4/9 der Reichstagsabgeordneten ihre Zustimmung erteilen müssen, wenn man hierbei einmal die Rolle des Reichsrates außer Acht läßt), die genauen Mehrheitsverältnisse im Reichtstag, den theoretischen und praktischen Unterschied zwischen Anwesenheits- und Zustimmungsquorum, die verschiedenen Denkmodelle für die Zustimmung bzw. Ablehung des Gesetzes durch die Reichstagsfraktionen und die die demokratischen Abgeordneten des Reichstags überrumpelnde Geschäftsordnungsmanipulation, die in ihrem Z
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