Die Aufzeichnung ber zweiundzwanzig Jahre, in 13 B nden mit insgesamt 6000 Seiten, einer einzigartigen Erforschung des K rperbewu tseins. Auf Sri Aurobindos Spuren entdeckte die in Indien "Mutter" genannte Fortsetzerin seines Werks ein "Mental der Zellen", das erm glicht, die Bedingungen des K rpers ebenso radikal zu ver ndern, wie einst das erste Stammeln eines "denkenden Mentals" die Bedingungen des Anthropoiden verwandelte. Ein Dokument experimenteller Evolution. Eine Revolution des Bewu tseins, welche die Gesetze der Spezies ver ndert. Und das gerade ist die Frage unserer Zeit, denn trotz allem Anschein stehen wir nicht am Ende einer Zivilisation, sondern am Ende eines evolution ren Zyklus. Werden wir den bergang zur n chsten Spezies finden oder untergehen? So gr ndlich und genau wie ein Wissenschaftler in seinem Labor ging Mutter zur ck zum Ursprung der ersten Formation der Materie, ihrem Ur-Kode, und stie "zuf llig" auf den Mechanismus des Todes - genau die Kraft, die den Tod ndern kann - und auf eine "neue" Energie, die in seltsamer Weise den modernsten Theorien der Teilchenphysik gleicht. Der Schl ssel der Materie birgt den Schl ssel des Todes und den Schl ssel der n chsten Spezies. Band 11, 1970 Der Anfang der schrecklichen Jahre ... Man bekam den Eindruck, Mutter habe den Schl ssel zur Ver nderung gefunden. Sie hatte alles in ihrem K rper erobert, was sie nur konnte, und befand sich nun inmitten der Meute von Anh ngern, um alle Widerst nde der alten Spezies ber sich ergehen zu lassen. Die Ver nderung IST VOLLBRACHT. Alles widersetzt sich wie wilde Tiere, aber es ist vollbracht. Ein neuer Seinsmodus des Zellbewu tseins war auf der Erde erschienen, so wie eines Tages in der leblosen Materie der neue Seinsmodus des Lebens aufgetreten war doch diesmal war es das ber-Leben : Der Eindruck einer Seinsweise der Zellen, die der Beginn eines neuen K rpers w re, aber wenn das kommt, hat der K rper selbst den Eindruck zu sterben. Welches w re der Eindruck eines ersten Einzellers, der zum Leben erwacht? Der K rper hat das Gef hl, an der Schwelle des Unbekannten zu stehen ... Ein sehr merkw rdiges Gef hl. Wie eine neue Schwingung. Es ist so neu ... man kann nicht von Angst reden, aber ... es ist das Unbekannte. Das Mysterium des Unbekannten. Und das, was wir Tod nennen, ist dort wie die andere Seite des Goldfischglases f r den alten Fisch, und doch ist es keine andere Welt : Erstaunlicherweise ist das eine im anderen. Da ist etwas ... Ist das m glich? Das ber-Leben ist Tod und Leben zusammen. Dann der Schrei des Durchbruchs: Das, was wir f r Naturgesetze halten, war eine Absurdit t ... Eine andere IRDISCHE Welt, in der die alten t dlichen Gesetze des Goldfischglases zerfallen und ... etwas anderem weichen? Eben hatte ich eine phantastische Vision der Wiege einer nicht allzu fernen Zukunft ... Eine gewaltige Masse schwebt ber der Erde.