Wagneriana: gesammelte Aufsätze Ã1/4ber R. Wagner's Werke, vom Ring bis zum Gral. Eine Gedenkgabe fÃ1/4r alte und neue Festspielgäste zum Jahre 1888 (German Edition) Buy on Amazon

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Wagneriana: gesammelte Aufsätze Ã1/4ber R. Wagner's Werke, vom Ring bis zum Gral. Eine Gedenkgabe fÃ1/4r alte und neue Festspielgäste zum Jahre 1888 (German Edition)

Book Details

ISBN / ASINB003A4I8U2
ISBN-13978B003A4I8U7
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Description

Das historische Buch können zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. Käufer können eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1888. Nicht dargestellt. Auszug: ... des Todestrankes bat die treu erhaltenen Lieben zu unbezwinglicher Offenbarung gebracht. Mit vollen Segeln eilt er nach, den Liebenden Vergebung, Entsagung, Vereinigung zu bringen. Die Treue hat von der Liebe den Wahn geerbt. Kurwenal glaubt an feindliche Absicht und verteidigt gegen die Eindringenden mit seinem Leben noch seinen todten Herrn. Melot den Verräther schlägt er nieder; dann fällt er selbst und stirbt an Tristans Todtenlager.--Nichts mehr vernimmt Isolde von Brangänes Reden, von Markes Klagen: er, der die Vereinigung hat schaffen wollen, findet sie inniger schon durch den Tod geschafft. In seliger Verklärtheit erscheint der sterbenden Isolde Tristans Genius befreit gen Himmel steigend; und ihm nach entschwebt ihre Seele in die liebend erträumte, leidend erkämpfte Region der ewigen Liebeseinheit mit ihren letzten ekstatischen Worten: „In des Weltathems wehendem All ertrinken, versinken unbewusst--: höchste Lust!" So endet der dritte Act, das Liebesleiden. Das letzte Wunder ist mit dem Schwinden des letzten Wahnes, des Lebens selber, geschehen: der Liebestrank ist doch zum Todes trank geworden. Die tragische Schuld gegen das irdische Leben ist im Tode gesühnt. In ewige Harmonie verklingen alle tragischen Dissonanzen. Der Idealismus hat sein Ziel erreicht, und dass es ein Sieg ist, das läugnet nur, wer nichts wissen will von der „Moral des Tristan"! Zur Kritik des,,Parsifal". (1881.) Drei Jahre nach dem Erscheinen der Dichtung des „Parsifal" veröffentlichte ein als vorzüglich belesener Sachkenner und Kombinator in mythologischen Dingen bekannter geistlicher Gelehrter, der Professor und Prediger Paulus Cassel, eine längere Abhandlung über...
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