Asami - Die menschlichen Abenteuer eines Engels (German Edition)
Book Details
Author(s)Maren Siegl-Bieler
PublisherAmazon.de
ISBN / ASINB0065214E8
ISBN-13978B0065214E2
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Während der vierundzwanzig Geschichten (somit als Weihnachtskalender gut geeignet) nimmt der Leser teil an dem Leben Asamis im Himmel.
Dort existieren die üblichen Naturgesetze nicht.
Das Wetter wird von Ullrich gemacht, so dass es heute schneien und morgen die Sonne strahlen kann.
Asami hat Schwächen und Stärken und fungiert somit als Spiegelbild für uns alle. Er kann fluchen, selbstlos und glücklich sein, aber auch voll Trauer über den erlittenen Verlust seiner Eltern.
Schneemänner erwachen zum Leben, ein anhängliches Bonbonpapier appelliert an unsere Verantwortung hinsichtlich der Natur und es wird deutlich, dass sich Egoismus nicht auszahlt.
Fassettenreich schildern die einzelnen Abenteuer die Stärken, Schwächen und vor allem Sehnsüchte von uns Menschen. Asami durchlebt sie an unserer Stelle und lässt uns erkennen, dass es immer wieder ein Licht und Raum für Entwicklung gibt. Es ist nie zu spät.
Die „Asami“- Geschichten sind quasi Sprüche in Langform, welche am Ende wieder in Zitate und Weisheiten komprimiert werden. Sie enthalten, ähnlich einer Fabel, immer eine eingebettete Botschaft, die zum Nach- oder Umdenken anregen kann. Vielleicht bewirkt sie, dass im Leser eine Saite lauter klingt als zuvor, oder sogar zum ersten Mal angeschlagen wird.
Inhalt
--------
Ein ungeduldiger Himmelsgeselle stellt sich vor
Hektik und Ruhe
Die neue Himmelsglocke
Erinnerungen
Das Horoskop
Wer ist der Nikolaus?
Eine außergewöhnliche Begegnung
Wie die Engel ihre Flügel bekamen
Der verlorene Ring
Das Ende der Trauer
Ein unsichtbares Band
Folgen der Wut
Von Narren, Vertrauen und Liebe
Ein geheimer Wunsch
Gefühlsbäder
Die Geburtstagsüberraschung
Besser ein Feigling sein?
Das anhängliche Bonbonpapier
In letzter Sekunde
Der Schatz
Der Überraschungsgast
Hubert
Die neuen Nachbarn
Keine Geschenke an Heilig Abend?
Ein ungeduldiger Himmelsgeselle stellt sich vor
--------------------------------------------------------------------
Der kleine Engel hüpfte mit schmerzverzerrter Miene auf einem Bein. Sein Name war Asami und er hatte es mal wie üblich zu eilig gehabt. Mit der Absicht, schnell noch hinter seinem Kollegen durch die, sich schon wieder schließende Himmelspforte zu schlüpfen, war er losgesprintet und hätte es auch fast geschafft. Doch leider war einer seiner Flügel nicht flink genug und wurde im Himmelstor eingeklemmt. Manfred, der Pförtner, hatte das Tor zwar sofort wieder geöffnet, aber da war es schon passiert.
„Uhhuuuuuuu“, jammerte Asami, „das tut ja höllisch weh.“ Abrupt blieb er stehen, schlug sich mit beiden Händen auf den Mund und hielt ihn zu. Der Schmerz war schlagartig vergessen. Was hatte er getan? Solche Worte von einem Engel und auch noch direkt am Himmelstor. Hatte Manfred ihn gehört? Verstohlen sah er sich um. Dieser kam gerade aus seinem Pförtnerhäuschen auf ihn zugerannt. Oh Gott, wollte er ihn gleich hier auf der Stelle ermahnen?
Ganz aufgeregt und japsend erreichte Manfred Asami. „Tut es sehr weh? Meinst du, du hast ihn dir gebrochen? Ich habe schon Maria gerufen. Sie wird gleich da sein, um nach Dir zu schauen.“
„Doch, warum hältst du dir den Mund zu? War es nicht der Flügel?“
„Ähm, ja, ich wollte nicht, dass man mein Jammern überall hört.“, stotterte Asami und war froh, dass wohl doch niemand sonst sein Fluchen gehört hatte.
„Du bist einfach immer in Eile, was.“, brummte Manfred. „Vielleicht wäre es nun mal an der Zeit, etwas bedachter zu Werke zu gehen, sonst steckt irgendwann Dein Kopf im Himmelstor und der Rest davor.“
„Ja, ja, du hast ja Recht.“, murmelte Asami kleinlaut, da wurde er auch schon von Maria, der Seele der Himmelskrankenstation, aus der etwas prekären Situation befreit.
„Na mein Kleiner, was ist denn heute wieder passiert?“, fragte sie und streichelte ihm dabei mütterlich über den Kopf.
...
Weiter geht's im Buch :-) - Viel Spass.
Dort existieren die üblichen Naturgesetze nicht.
Das Wetter wird von Ullrich gemacht, so dass es heute schneien und morgen die Sonne strahlen kann.
Asami hat Schwächen und Stärken und fungiert somit als Spiegelbild für uns alle. Er kann fluchen, selbstlos und glücklich sein, aber auch voll Trauer über den erlittenen Verlust seiner Eltern.
Schneemänner erwachen zum Leben, ein anhängliches Bonbonpapier appelliert an unsere Verantwortung hinsichtlich der Natur und es wird deutlich, dass sich Egoismus nicht auszahlt.
Fassettenreich schildern die einzelnen Abenteuer die Stärken, Schwächen und vor allem Sehnsüchte von uns Menschen. Asami durchlebt sie an unserer Stelle und lässt uns erkennen, dass es immer wieder ein Licht und Raum für Entwicklung gibt. Es ist nie zu spät.
Die „Asami“- Geschichten sind quasi Sprüche in Langform, welche am Ende wieder in Zitate und Weisheiten komprimiert werden. Sie enthalten, ähnlich einer Fabel, immer eine eingebettete Botschaft, die zum Nach- oder Umdenken anregen kann. Vielleicht bewirkt sie, dass im Leser eine Saite lauter klingt als zuvor, oder sogar zum ersten Mal angeschlagen wird.
Inhalt
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Ein ungeduldiger Himmelsgeselle stellt sich vor
Hektik und Ruhe
Die neue Himmelsglocke
Erinnerungen
Das Horoskop
Wer ist der Nikolaus?
Eine außergewöhnliche Begegnung
Wie die Engel ihre Flügel bekamen
Der verlorene Ring
Das Ende der Trauer
Ein unsichtbares Band
Folgen der Wut
Von Narren, Vertrauen und Liebe
Ein geheimer Wunsch
Gefühlsbäder
Die Geburtstagsüberraschung
Besser ein Feigling sein?
Das anhängliche Bonbonpapier
In letzter Sekunde
Der Schatz
Der Überraschungsgast
Hubert
Die neuen Nachbarn
Keine Geschenke an Heilig Abend?
Ein ungeduldiger Himmelsgeselle stellt sich vor
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Der kleine Engel hüpfte mit schmerzverzerrter Miene auf einem Bein. Sein Name war Asami und er hatte es mal wie üblich zu eilig gehabt. Mit der Absicht, schnell noch hinter seinem Kollegen durch die, sich schon wieder schließende Himmelspforte zu schlüpfen, war er losgesprintet und hätte es auch fast geschafft. Doch leider war einer seiner Flügel nicht flink genug und wurde im Himmelstor eingeklemmt. Manfred, der Pförtner, hatte das Tor zwar sofort wieder geöffnet, aber da war es schon passiert.
„Uhhuuuuuuu“, jammerte Asami, „das tut ja höllisch weh.“ Abrupt blieb er stehen, schlug sich mit beiden Händen auf den Mund und hielt ihn zu. Der Schmerz war schlagartig vergessen. Was hatte er getan? Solche Worte von einem Engel und auch noch direkt am Himmelstor. Hatte Manfred ihn gehört? Verstohlen sah er sich um. Dieser kam gerade aus seinem Pförtnerhäuschen auf ihn zugerannt. Oh Gott, wollte er ihn gleich hier auf der Stelle ermahnen?
Ganz aufgeregt und japsend erreichte Manfred Asami. „Tut es sehr weh? Meinst du, du hast ihn dir gebrochen? Ich habe schon Maria gerufen. Sie wird gleich da sein, um nach Dir zu schauen.“
„Doch, warum hältst du dir den Mund zu? War es nicht der Flügel?“
„Ähm, ja, ich wollte nicht, dass man mein Jammern überall hört.“, stotterte Asami und war froh, dass wohl doch niemand sonst sein Fluchen gehört hatte.
„Du bist einfach immer in Eile, was.“, brummte Manfred. „Vielleicht wäre es nun mal an der Zeit, etwas bedachter zu Werke zu gehen, sonst steckt irgendwann Dein Kopf im Himmelstor und der Rest davor.“
„Ja, ja, du hast ja Recht.“, murmelte Asami kleinlaut, da wurde er auch schon von Maria, der Seele der Himmelskrankenstation, aus der etwas prekären Situation befreit.
„Na mein Kleiner, was ist denn heute wieder passiert?“, fragte sie und streichelte ihm dabei mütterlich über den Kopf.
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Weiter geht's im Buch :-) - Viel Spass.
