eMobilität (DCTI Studienreihe 4) (German Edition)
Book Details
Author(s)Martin Jendrischik, Jürgen Hüpohl
PublisherDCTI Deutsches CleanTech Institut
ISBN / ASINB006WLAPYW
ISBN-13978B006WLAPY6
Sales Rank2,800,919
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
In der Studie eMobilität geht das DCTI der Frage nach, wie in Zukunft der steigende Bedarf nach individueller Mobilität gedeckt werden kann und dabei gleichzeitig die Schadstoffemissionen reduziert werden. Neben neuartigen Konzepten für den Nah- und Fernverkehr und ganzheitlichen Ansätzen für den innerstädtischen Verkehr, verspricht gerade die Elektromobilität attraktive Lösungsansätze. Kleinere, leisere und vor allem emissionsfreie Elektrofahrzeuge stehen dabei im Blickfeld von Wissenschaft, Industrie und Politik. Hier liefert die Studie eine weitreichende Bestandsaufnahme möglicher neuer Antriebskonzepte, einen Vergleich der unterschiedlichen Speichertechnologien und eine Übersicht der aktuellen Problemfelder. Denn obwohl die „Umfragewerte“ der eMobilität hervorragend sind und neun von zehn Deutschen den Elektrofahrzeugen positiv gegenüberstehen, fahren eMobile bislang noch seltener als handgefertigte Sportwagen aus Italien. Neben der mangelnden Serienreife, wirken die noch hohen Kaufpreise, die langen Ladezyklen und die von den Endkunden oft als zu gering eingestuften Reichweiten der Stromer einer flächendeckenden Marktdurchdringung bislang entgegen. Hier arbeiten Wissenschaft und Industrie in engen Kooperationen an immer neuen Technologien und sind kontinuierlich um Kostensenkung bemüht.
Spannend ist auch, dass sich die etablierten Autobauer zunehmend mit innovativen Start-ups und unternehmerischen Newcomern messen müssen. Weltweit sind die Automobilmärkte in Bewegung und selbst etablierte Autonationen in Europa geraten unter starken Innovations- und Wettbewerbsdruck. Wer in diesem Rennen die Nase vorn hat, wird die Zukunft zeigen. Sicher ist nur, die Revolution der individuellen Mobilität hat gerade erst begonnen.
Spannend ist auch, dass sich die etablierten Autobauer zunehmend mit innovativen Start-ups und unternehmerischen Newcomern messen müssen. Weltweit sind die Automobilmärkte in Bewegung und selbst etablierte Autonationen in Europa geraten unter starken Innovations- und Wettbewerbsdruck. Wer in diesem Rennen die Nase vorn hat, wird die Zukunft zeigen. Sicher ist nur, die Revolution der individuellen Mobilität hat gerade erst begonnen.
