Performance Improvement als strategisches Instrument der Unternehmensentwicklung (German Edition)
Book Details
Author(s)Armin Gruwe
PublisherGRIN Verlag
ISBN / ASINB007YQ3MH6
ISBN-13978B007YQ3MH6
Sales Rank3,583,727
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg (Master of Business Administration), Veranstaltung: Personalwirtschaft / Human Ressource Manangement, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im November/Dezember 2002 wurde anhand von Telefoninterviews bei 260 Unternehmen
mit je mindestens 500 Mitarbeitern versucht, eine „Ermittlung zum Status quo der strategie -
und ergebnisorientierten Personalentwicklung im Vertrieb“1 darzustellen sowie eine
„Identifizierung von Optimierungspotenzialen zur Steigerung der Vertriebsperformance“2.
Anhand der Ergebnisse wurde festgestellt, dass der Begriff des Performance Improvement
(PI) in Deutschland nicht weit verbreitet ist. Die Autoren attestierten den deutschen Unternehmen einen erheblichen Nachholbedarf, da
nur 1% der deutschen Unternehmen den Ansatz systematisch nutzt, ihn nur 25% detailliert
kennen, jedoch 91% nach Erläuterung für wichtig bis sehr wichtig halten.4 Um die
Möglichkeiten des PI-Ansatzes zu verbreiten wurden in diversen Fachzeitschriften wie
Personalwirtschaft (Heft 2/2003), Acquisa (August 2003) und Personalmagazin (Heft 4/2003)
Artikel veröffentlich, welche sich mit Inhalt, Aufbau, Wichtigkeit und Wirksamkeit
beschäftigen. Diese forderten alle mit Nachdruck, dass in den Personalabteilungen ein
Umdenken geschehen muss, um dem PI-Ansatz dort zu verankern.
Diese Arbeit setzt an diesem Punkt an. Sie untersucht die derzeit vorhandene Diskussion um
den PI-Ansatz und erläutert den Aufbau und den Ablauf eines funktionierenden Performance
Improvement Ansatzes. Weiterhin werden die aktuellen Ergebnisse einer kritischen
Würdigung untersucht. Dabei werden die Bereiche Personalentwicklung,
Organisationsentwicklung und Bildungscontrolling zwangläufig gestreift. Diese werden jedoch
nur dann detailliert betrachtet, wenn es der Untersuchungsgang zwingend erfordert. Der Gang der Untersuchung geht dabei folgenden Weg: Kapitel 2 widmet sich einer
grundlegenden Erläuterung der notwendigen Begriffe. Kapitel 3 zeigt Schritt für Schritt den
Aufbau des Performance Improvement Ansatzes und seine Umsetzbarkeit in die Praxis. Im
Fazit (Kapitel 4) werden die erzielten Ergebnisse analysiert sowie ein Ausblick gegeben.
2 Vgl. Rutschke , K. (2003 (b)), S. 20.
3 AchieveGlobal (2003), S. 4.
4 Vgl. Rutschke, K. (2003 (b)), S. 20 .
mit je mindestens 500 Mitarbeitern versucht, eine „Ermittlung zum Status quo der strategie -
und ergebnisorientierten Personalentwicklung im Vertrieb“1 darzustellen sowie eine
„Identifizierung von Optimierungspotenzialen zur Steigerung der Vertriebsperformance“2.
Anhand der Ergebnisse wurde festgestellt, dass der Begriff des Performance Improvement
(PI) in Deutschland nicht weit verbreitet ist. Die Autoren attestierten den deutschen Unternehmen einen erheblichen Nachholbedarf, da
nur 1% der deutschen Unternehmen den Ansatz systematisch nutzt, ihn nur 25% detailliert
kennen, jedoch 91% nach Erläuterung für wichtig bis sehr wichtig halten.4 Um die
Möglichkeiten des PI-Ansatzes zu verbreiten wurden in diversen Fachzeitschriften wie
Personalwirtschaft (Heft 2/2003), Acquisa (August 2003) und Personalmagazin (Heft 4/2003)
Artikel veröffentlich, welche sich mit Inhalt, Aufbau, Wichtigkeit und Wirksamkeit
beschäftigen. Diese forderten alle mit Nachdruck, dass in den Personalabteilungen ein
Umdenken geschehen muss, um dem PI-Ansatz dort zu verankern.
Diese Arbeit setzt an diesem Punkt an. Sie untersucht die derzeit vorhandene Diskussion um
den PI-Ansatz und erläutert den Aufbau und den Ablauf eines funktionierenden Performance
Improvement Ansatzes. Weiterhin werden die aktuellen Ergebnisse einer kritischen
Würdigung untersucht. Dabei werden die Bereiche Personalentwicklung,
Organisationsentwicklung und Bildungscontrolling zwangläufig gestreift. Diese werden jedoch
nur dann detailliert betrachtet, wenn es der Untersuchungsgang zwingend erfordert. Der Gang der Untersuchung geht dabei folgenden Weg: Kapitel 2 widmet sich einer
grundlegenden Erläuterung der notwendigen Begriffe. Kapitel 3 zeigt Schritt für Schritt den
Aufbau des Performance Improvement Ansatzes und seine Umsetzbarkeit in die Praxis. Im
Fazit (Kapitel 4) werden die erzielten Ergebnisse analysiert sowie ein Ausblick gegeben.
2 Vgl. Rutschke , K. (2003 (b)), S. 20.
3 AchieveGlobal (2003), S. 4.
4 Vgl. Rutschke, K. (2003 (b)), S. 20 .
