Rollendes Fass und Schnarrende Eule (German Edition)
Book Details
Author(s)Waltraud Simon
ISBN / ASINB00GLZ0OPO
ISBN-13978B00GLZ0OP2
MarketplaceCanada 🇨🇦
Description
Kurzbeschreibung:
Wie sollen zwei friedliche Dörfer länger miteinander in Frieden leben, wenn ihre Rot- und Gelbschal-Indianer plötzlich eines Tages das Kriegsbeil ausgraben?
Im Grunde war alles nichts als ein Missverständnis, und mit ein wenig Humor und einer tüchtigen Strafpredigt an die richtige Adresse hätte man den Fall begraben können. Doch es sollte anders kommen, denn Bürgermeister Ebersbach hatte nicht gerade seinen allerbesten Tag, als Polizist Kirkner bei ihm erschien und die Sache mit den Hühnern vorbrachte – und die Geschichte mit den Indianern.
Warum musste Falkenauge ausgerechnet in Bürgermeister Leiermüllers Hühnerstall mit einer Brotsäge auf Schwanzfedernjagd gehen? Und Herr Kirkner musste ja böse Absicht vermuten, als es plötzlich in seinem Häuschen spukte und schließlich auch noch verschiedene Dinge verschwanden, sodass er dadurch gezwungen war, sein bestgehütetes Geheimnis preiszugeben.
Rollendes Fass bringt es schließlich dank seiner Vergesslichkeit sogar fertig, ein ganzes Dorf in Aufruhr zu bringen – und in dem Versuch, alles wieder in Ordnung zu bringen, kommt es erst recht zu einer Verkettung von Missgeschicken, bis es dem ehrenvoll zum Medizinmann gewählten jungen Lehrer Sanders gelingt, die beiden verfeindeten Dörfer und ihre Bewohner wieder zu versöhnen.
(Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung):
Dies ist eine gelungene Geschichte. Zwei Dörfer, die seit Jahr und Tag freundschaftlich miteinander verkehren, verfeinden sich, brechen jede Verbindung miteinander ab – in diesem Fall die kleine Holzbrücke zwischen ihnen. Einen triftigen Grund dafür gibt es gar nicht, nur verhängnisvolle Missverständnisse – und einige schiefgelaufene Indianerabenteuer der Kalbsbüttler Buben. Aber von diesen Missverständnissen lebt die Geschichte, die hinreißend komische Passagen hat. Da die Erwachsenen mit Fehlern und Qualitäten entscheidende Rollen spielen, fehlt diesem Buch jede Kindertümelei; die Figuren leben – leben vielleicht in den beiden Dörfern „nicht weit von der Kreisstadt Hohengoldeck im Wegerland?
Wie sollen zwei friedliche Dörfer länger miteinander in Frieden leben, wenn ihre Rot- und Gelbschal-Indianer plötzlich eines Tages das Kriegsbeil ausgraben?
Im Grunde war alles nichts als ein Missverständnis, und mit ein wenig Humor und einer tüchtigen Strafpredigt an die richtige Adresse hätte man den Fall begraben können. Doch es sollte anders kommen, denn Bürgermeister Ebersbach hatte nicht gerade seinen allerbesten Tag, als Polizist Kirkner bei ihm erschien und die Sache mit den Hühnern vorbrachte – und die Geschichte mit den Indianern.
Warum musste Falkenauge ausgerechnet in Bürgermeister Leiermüllers Hühnerstall mit einer Brotsäge auf Schwanzfedernjagd gehen? Und Herr Kirkner musste ja böse Absicht vermuten, als es plötzlich in seinem Häuschen spukte und schließlich auch noch verschiedene Dinge verschwanden, sodass er dadurch gezwungen war, sein bestgehütetes Geheimnis preiszugeben.
Rollendes Fass bringt es schließlich dank seiner Vergesslichkeit sogar fertig, ein ganzes Dorf in Aufruhr zu bringen – und in dem Versuch, alles wieder in Ordnung zu bringen, kommt es erst recht zu einer Verkettung von Missgeschicken, bis es dem ehrenvoll zum Medizinmann gewählten jungen Lehrer Sanders gelingt, die beiden verfeindeten Dörfer und ihre Bewohner wieder zu versöhnen.
(Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung):
Dies ist eine gelungene Geschichte. Zwei Dörfer, die seit Jahr und Tag freundschaftlich miteinander verkehren, verfeinden sich, brechen jede Verbindung miteinander ab – in diesem Fall die kleine Holzbrücke zwischen ihnen. Einen triftigen Grund dafür gibt es gar nicht, nur verhängnisvolle Missverständnisse – und einige schiefgelaufene Indianerabenteuer der Kalbsbüttler Buben. Aber von diesen Missverständnissen lebt die Geschichte, die hinreißend komische Passagen hat. Da die Erwachsenen mit Fehlern und Qualitäten entscheidende Rollen spielen, fehlt diesem Buch jede Kindertümelei; die Figuren leben – leben vielleicht in den beiden Dörfern „nicht weit von der Kreisstadt Hohengoldeck im Wegerland?
