Ego-Irritationen. Vernunft - selbst im Glauben nicht ohne sie (German Edition)
Book Details
Author(s)Claus Malatiésta
ISBN / ASINB00GQ75K4C
ISBN-13978B00GQ75K48
Sales Rank99,999,999
MarketplaceUnited States 🇺🇸
Description
Das Buch gibt Briefe an eine Ordensschwester wieder. Eine Auswahl aus mehr als 60 Briefen, deren Inhalt jedoch keineswegs nur religiösen Charakters ist. Im Gegenteil. In den Briefen werden Themen aus dem Bereich der Philosophie, Theologie und Literatur behandelt. Unter anderem wird in längerer Weise auf Martin Walser eingegangen, aber auch auf Alltags-Erscheinungen wie die der Auto-Kennzeichen mit der dreifachen Sechs (666).
In einem der Briefe, es ist der vierte, geht es um die Fernwirkung von Handlungen, wie sie besonders in der Afghanistan-Auseinandersetzung üblich geworden sind und deren spektakulärster Fall wahrscheinlich die Tötung Ben Ladens darstellt, die vom amerikanischen Präsidenten und seinen Mitarbeitern, darunter Hillary Clinton, simultan in Washington verfolgt wurde.
In einem anderen Brief geht es um die Kommunikations-Besonderheit des Briefwechsels zwischen Schiller und Goethe und in wiederum einem anderen um die Selbsttötung Kleists. Nicht unbedeutend vielleicht auch die Transzendenz-Begegnung André Frossards, eines französischen Atheisten, der zum späteren Berater des polnischen Papstes ernannt wurde.
Schließlich findet sich auch das Problem der Kirchenaustritte angesprochen und am Beispiel Heinrich Bölls verdeutlicht, nebenbei nicht ohne Verweis auf die Menschenrechts-Konvention. Darüber hinaus stehen Sprachgebungs-Probleme im Vordergrund. Sie werden unter Bezug auf Wilhelm von Humboldt angesprochen und im Zusammenhang mit der problematischen Neuübersetzung der Weihnachtsbotschaft abgehandelt. Insgesamt sind diese Briefen ein Spiegel der Zeit und ihrer Probleme, nicht insgesamt, was schlechterdings unmöglich wäre, aber an signifikanten Fällen.
In einem Anhang findet sich ergänzungsweise ein rechtsphilosophisches Memorandum zur Möglichkeit von Liegenschafts-Abrissen wiedergegeben. Dies geschieht aus damals gegebenem Anlaß, weil die Liegenschaft, deren Oberin die Briefadressatin war, einem Neubau hat weichen müssen.
In einem der Briefe, es ist der vierte, geht es um die Fernwirkung von Handlungen, wie sie besonders in der Afghanistan-Auseinandersetzung üblich geworden sind und deren spektakulärster Fall wahrscheinlich die Tötung Ben Ladens darstellt, die vom amerikanischen Präsidenten und seinen Mitarbeitern, darunter Hillary Clinton, simultan in Washington verfolgt wurde.
In einem anderen Brief geht es um die Kommunikations-Besonderheit des Briefwechsels zwischen Schiller und Goethe und in wiederum einem anderen um die Selbsttötung Kleists. Nicht unbedeutend vielleicht auch die Transzendenz-Begegnung André Frossards, eines französischen Atheisten, der zum späteren Berater des polnischen Papstes ernannt wurde.
Schließlich findet sich auch das Problem der Kirchenaustritte angesprochen und am Beispiel Heinrich Bölls verdeutlicht, nebenbei nicht ohne Verweis auf die Menschenrechts-Konvention. Darüber hinaus stehen Sprachgebungs-Probleme im Vordergrund. Sie werden unter Bezug auf Wilhelm von Humboldt angesprochen und im Zusammenhang mit der problematischen Neuübersetzung der Weihnachtsbotschaft abgehandelt. Insgesamt sind diese Briefen ein Spiegel der Zeit und ihrer Probleme, nicht insgesamt, was schlechterdings unmöglich wäre, aber an signifikanten Fällen.
In einem Anhang findet sich ergänzungsweise ein rechtsphilosophisches Memorandum zur Möglichkeit von Liegenschafts-Abrissen wiedergegeben. Dies geschieht aus damals gegebenem Anlaß, weil die Liegenschaft, deren Oberin die Briefadressatin war, einem Neubau hat weichen müssen.

