Heute stirbst du (German Edition)
Book Details
Author(s)Dean Slaughter
ISBN / ASINB00YO0JLA2
ISBN-13978B00YO0JLA2
MarketplaceFrance 🇫🇷
Description
Tauchen Sie ab, in die kranke Psyche eines Killers! Stefan ist ein junger Mann auf der Suche nach der wahren Liebe. Er glaubt, sie in Heike gefunden zu haben. Doch nach einer kurzen, glücklichen Zeit schleichen sich die ersten Probleme in die Beziehung ein. Stefan erdrückt Heike mit seiner Zuneigung. Er neigt dazu, sie zu kontrollieren, und treibt es soweit, dass sie das Haus nicht mehr alleine verlassen darf. Die Situation eskaliert und es kommt zu einem Gewaltausbruch. Für Stefan war es nur ein harmloser kleiner Schlag. Für Heike bedeutete es das Ende der Beziehung. Stefan findet am nächsten Tag ein leeres Haus vor. Von Selbstzweifeln und Wut gequält, beginnt er einen blutigen Rachefeldzug. Frauen sollen seine Opfer sein. Er will sie bestrafen für ihr lasterhaftes, verdorbenes Leben. Alles gipfelt in der Entführung einer jungen Frau. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf und ein Strudel der Gewalt reißt alles mit sich in den Abgrund! Was tust du, wenn du in den Krallen eines Psychopathen gefangen bist?
Textauszug: „Weine für mich. Lass es raus. Zeig mir deine Angst“, hauchte Stefan und bewegte sich auf das Kopfende der Liege zu. Er beugte sich über Laras Gesicht und legte seine rechte Hand auf ihre verschwitzte Stirn. Er presste ihren Schädel fest auf die Liege und leckte dann mit seiner Zunge über ihre Wangen, um ihre Tränen zu schmecken. Lara konnte seinen Schweiß riechen und sein lustvolles Stöhnen hören.
Das ist kein Mensch, das muss ein wildes Tier sein, hämmerte es durch ihren Verstand.
„Wusstest du, dass Angst das Fleisch zarter macht? Es soll Menschen in Korea geben, die schlagen ihre Hunde, bevor sie sie schlachten. Das Adrenalin soll das Fleisch zarter machen. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Wir sollten es herausfinden. Ich will wissen, ob Frauenhaut weicher wird, wenn man euch quält und Schmerz zufügt. Vielleicht gehörst du ja auch zu der Sorte Frauen, die gern geschlagen wird? Magst du es, wenn ein Mann dir Qualen bereitet? Macht dich das geil? Na komm, erzähl es mir, du kleine Hure.“
Blitzschnell schnellte Laras Kopf nach vorne und ihre Zähne schlugen sich in Stefans Wange. Sie spürte, wie warmes Blut in ihren Mund floss, bis tief in den Rachen. Es war eine Mischung aus Angst und Wut, die sie zu diesem Angriff getrieben hatte. Wahrscheinlich würde sie jetzt sterben, aber das alles spielte in diesem Moment keine Rolle mehr. Hätte sie gekonnt, sie hätte ihm mit ihren Zähnen die Haut von seinem ekelhaften Gesicht gerissen und es ihm vor die Füße gespuckt. Stefan jaulte auf wie ein kleines Kind. Er konnte sich losreißen und stürzte nach hinten. Mit seinem Rücken schlug er auf den harten Boden. Er presste seine Hand auf die blutende Bisswunde und jammerte vor Schmerzen.
Textauszug: „Weine für mich. Lass es raus. Zeig mir deine Angst“, hauchte Stefan und bewegte sich auf das Kopfende der Liege zu. Er beugte sich über Laras Gesicht und legte seine rechte Hand auf ihre verschwitzte Stirn. Er presste ihren Schädel fest auf die Liege und leckte dann mit seiner Zunge über ihre Wangen, um ihre Tränen zu schmecken. Lara konnte seinen Schweiß riechen und sein lustvolles Stöhnen hören.
Das ist kein Mensch, das muss ein wildes Tier sein, hämmerte es durch ihren Verstand.
„Wusstest du, dass Angst das Fleisch zarter macht? Es soll Menschen in Korea geben, die schlagen ihre Hunde, bevor sie sie schlachten. Das Adrenalin soll das Fleisch zarter machen. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Wir sollten es herausfinden. Ich will wissen, ob Frauenhaut weicher wird, wenn man euch quält und Schmerz zufügt. Vielleicht gehörst du ja auch zu der Sorte Frauen, die gern geschlagen wird? Magst du es, wenn ein Mann dir Qualen bereitet? Macht dich das geil? Na komm, erzähl es mir, du kleine Hure.“
Blitzschnell schnellte Laras Kopf nach vorne und ihre Zähne schlugen sich in Stefans Wange. Sie spürte, wie warmes Blut in ihren Mund floss, bis tief in den Rachen. Es war eine Mischung aus Angst und Wut, die sie zu diesem Angriff getrieben hatte. Wahrscheinlich würde sie jetzt sterben, aber das alles spielte in diesem Moment keine Rolle mehr. Hätte sie gekonnt, sie hätte ihm mit ihren Zähnen die Haut von seinem ekelhaften Gesicht gerissen und es ihm vor die Füße gespuckt. Stefan jaulte auf wie ein kleines Kind. Er konnte sich losreißen und stürzte nach hinten. Mit seinem Rücken schlug er auf den harten Boden. Er presste seine Hand auf die blutende Bisswunde und jammerte vor Schmerzen.
