Das kleinste Teilchen ist ein Universum: Ein Roman, der an Dürrenmatts "Die Physiker" erinnert, im Licht der heutigen Wissenschaft. (German Edition) Buy on Amazon
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Das kleinste Teilchen ist ein Universum: Ein Roman, der an Dürrenmatts "Die Physiker" erinnert, im Licht der heutigen Wissenschaft. (German Edition)

Author Bodo Zeidler
Publisher B&R
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Book Details
Author(s) Bodo Zeidler
Publisher B&R
ISBN / ASIN B017KKP9BW
ISBN-13 978B017KKP9B3
Marketplace France 🇫🇷
Description
Die Wissenschaft prescht in Windeseile voran und widmet sich Themen, die oft ins Große bzw. ins Kleine gehen (Paralleluniversen, Gottesteilchen).
Aber haben wir uns genügend die bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse beschaut?
Vielleicht müssen wir das Wissen nur in einen neuen Kontext setzen, um unser Dasein und das Universum besser zu verstehen.
Bodo Zeidler setzt für solche Gedankengänge die Romanfigur “Matthew Widget” in Szene, einen skurrilen Menschen, der im Taumel der Liebe zu besonderen Erkenntnissen gelangt, die entweder
unter ferner liefen abzustempeln sind, oder doch die Gelehrten zu neuer Inspiration verleiten mögen.
Im seinem Roman “Das kleinste Teilchen ist ein Universum” beschaut sich der Autor Bodo Zeidler Weltbilder, ,Raum und Zeit, und lässt die Romanfigur durch eine gefühlvolle Story laufen, in der viele
Fragen beantwortet, oder auch als entscheidende Fragen formuliert werden.
Matthew Widget geht davon aus, dass der Mensch zu keinem Zeitpunkt ein richtiges Bild von Welt und Universum hatte. Sowohl das Antike, als auch das Geo- und Heliozentrische Weltbild seien
mindestens in einem wesentlichen Punkt falsch gewesen. Er leitet daraus die Annahme ab, dass auch die aktuellen Bilder von Welt und Universum wesentlich falsch seien, nicht zuletzt deswegen,
weil es heutzutage sehr viele unterschiedliche Deutungen gibt, von denen entweder nur eine oder gar keine richtig sein kann. Insbesondere beziehen sich in seinen Augen die Deutungen der
heutigen Wissenschaft wesentlich auf Dinge, die außerhalb unseres natürlichen Sichtfelds liegen, so auch im Falle möglicher mehrfacher Universen.
Er schreibt davon, dass innerhalb des sichtbaren Universums genug Dinge zu erforschen sind. Im Falle dessen, dass man vergleichbares Leben auf einem anderen Planeten fände, so hätte das
extreme Auswirkungen auf die Hochrechnung, wie viel Leben im Universum zu erwarten sei. Fände man nur ein weiteres, vergleichbares Leben in unserer Milchstraße, so müsse die erwartete
Menge von belebten Planeten in der Größenordnung von 200.000.000.000 liegen. Und im Falle dessen wäre eine Erörterung sinnvoll, was es mit diesem Leben auf anderen Planeten auf sich hat.
Matthew Widget geht dafür auf das Verständnis von 3D-Raum und Masse ein. Er verweist auf den Umstand, dass innerhalb von Felsblöcken und anderen soliden Körper alle möglichen 3DSkulpturen
bereits vorhanden seien, und es für körperliche Erfindungen ausschließlich der Freilegung derselben – z.B. durch Hammer und Meißel – bedürfe. Er beschreibt den Urknall als
Möglichmachen von körperlichen Erfindungen. Zeitlich genau mit Entstehen von Masse und 3D-Raum habe es bereits die Abbildung aller Möglichkeiten und Erkenntnisse gegeben, so auch von
„e=mc2“ oder „Im Anfang war das Wort“. Deswegen ist für Matthew Widget die stupide Masse ein Träger allen Wissens und aller Erkenntnis. Und da es diese stupide, statische Masse auf allen
Planeten des Universums gibt, so stünde auch dort das Leben vor dem Finden von Dingen wie Rad, Patronenhülse oder anderen gegenständlichen Körpern. Er verweist auf die Kette von
Erfindungen, dass z. B. ein Rad die Erfindung eines Fahrzeugs nach sich zieht, und auf Phänomene wie Pyramiden, die trotz räumlicher und kultureller Trennung auf verschiedenen Kontinenten
recht gleichzeitig erschaffen wurden. Er geht davon aus, dass auf den möglichen anderen 200.000.000.000 belebten Planeten die Kette von Erfindungen stets sehr ähnlich verläuft, und bei der
Erkenntnis um die Allgemeine Relativitätstheorie, der Nutzung von Kernenergie und der Möglichkeit, Schwarze Löcher zu erzeugen, endet. Gewissheit, dass andere Zivilisationen auf gleiche
Erfindungen und Erkenntnisse stoßen, sieht Matthew Widget darin bewiesen, dass Erkenntnis aufgrund von massenhaften Berechnungen auf Computern erzeugt werden könnte. Schon bei der
heutigen Leistung von Computern ließen sich Ergebnisse wie „e=mc2“ aus stupiden, massenhaften Berechnungen erzeugen.
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