"Siehe, wie gut und schön es ist, wenn Geschwister beieinander wohnen": Festschrift für Wolfgang Seibert (Jerusalemer Texte 18) (German Edition)
Book Details
Author(s)Hans-Christoph Goßmann
ISBN / ASINB074V8WR3W
ISBN-13978B074V8WR30
MarketplaceFrance 🇫🇷
Description
Hans-Christoph Go mann, Michaela Will (Hrsg.)
"Siehe, wie gut und sch n es ist, wenn Geschwister beieinander wohnen"
Festschrift f r Wolfgang Seibert
Jerusalemer Texte, Band 17
Wolfgang Seibert engagiert sich seit langem f r j disches Leben in Norddeutschland. Ohne ihn w rde es die J dische Gemeinde Pinneberg nicht geben. Er hat den Impuls zur Gr ndung dieser Gemeinde im Jahr 2002 gegeben und sich Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht, um dies in die Tat umzusetzen. Dass die vielen russischsprachigen Gemeindeglieder in ihrer Gemeinde die Unterst tzung bekommen, die sie z.B. bei Beh rdeng ngen ben tigen, ist in erster Linie das Verdienst von Wolfgang Seibert. Nicht minder ist es sein Verdienst, dass diese Gemeinde gegen rechtsradikale Tendenzen in unserer Gesellschaft deutlich ihre Stimme erhebt.
Das politische Engagement der Gemeinde nimmt u.a. darin Gestalt an, dass sie einem von Abschiebung bedrohten muslimischen Fl chtling und danach einem afghanischen Juden, der ebenfalls abgeschoben werden sollte, in der Synagoge Kirchensasyl gew hrt hat. Auch dies w re ohne den hohen pers nlichen Einsatz von Wolfgang Seibert nicht m glich gewesen. Als W rdigung dieses Einsatzes wurde ihm der Menschenrechtspreis der Stiftung Pro Asyl verliehen. Wolfgang Seibert engagiert sich in hohem Ma e f r den interreligi sen Dialog. Dies spiegelt sich in den Beitr gen dieser Festschrift wider. Mit ihnen wollen j dische, christliche und muslimische Weggef hrtinnen und Weggef hrten Wolfgang Seibert f r sein Wirken danken.
"Siehe, wie gut und sch n es ist, wenn Geschwister beieinander wohnen"
Festschrift f r Wolfgang Seibert
Jerusalemer Texte, Band 17
Wolfgang Seibert engagiert sich seit langem f r j disches Leben in Norddeutschland. Ohne ihn w rde es die J dische Gemeinde Pinneberg nicht geben. Er hat den Impuls zur Gr ndung dieser Gemeinde im Jahr 2002 gegeben und sich Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht, um dies in die Tat umzusetzen. Dass die vielen russischsprachigen Gemeindeglieder in ihrer Gemeinde die Unterst tzung bekommen, die sie z.B. bei Beh rdeng ngen ben tigen, ist in erster Linie das Verdienst von Wolfgang Seibert. Nicht minder ist es sein Verdienst, dass diese Gemeinde gegen rechtsradikale Tendenzen in unserer Gesellschaft deutlich ihre Stimme erhebt.
Das politische Engagement der Gemeinde nimmt u.a. darin Gestalt an, dass sie einem von Abschiebung bedrohten muslimischen Fl chtling und danach einem afghanischen Juden, der ebenfalls abgeschoben werden sollte, in der Synagoge Kirchensasyl gew hrt hat. Auch dies w re ohne den hohen pers nlichen Einsatz von Wolfgang Seibert nicht m glich gewesen. Als W rdigung dieses Einsatzes wurde ihm der Menschenrechtspreis der Stiftung Pro Asyl verliehen. Wolfgang Seibert engagiert sich in hohem Ma e f r den interreligi sen Dialog. Dies spiegelt sich in den Beitr gen dieser Festschrift wider. Mit ihnen wollen j dische, christliche und muslimische Weggef hrtinnen und Weggef hrten Wolfgang Seibert f r sein Wirken danken.
